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		<title>WeCoWi - Neue Seiten [de]</title>
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		<subtitle>Aus dem Web Community Wiki</subtitle>
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		<id>http://www.wecowi.de/wiki/Paul_Gauguin</id>
		<title>Paul Gauguin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wecowi.de/wiki/Paul_Gauguin"/>
				<updated>2013-05-18T15:49:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Penarc: wLink Atuona auf Hiva Oa&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Person&lt;br /&gt;
|Vorname=Eugene&lt;br /&gt;
|Zweitter Vorname=Henri&lt;br /&gt;
|Dritter Vorname=Paul&lt;br /&gt;
|Nachname=Gauguin&lt;br /&gt;
|Bild=PaulGauguinblackwhite.jpg&lt;br /&gt;
|Geboren=1848/06/07&lt;br /&gt;
|Geburtsort=Paris&lt;br /&gt;
|Verstorben=1903/05/08&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift=um 1800&lt;br /&gt;
|Heimatland=&lt;br /&gt;
|Geburtsland=Frankreich &lt;br /&gt;
|Wohnort=Arles, &lt;br /&gt;
|Sterbeort=Atuona auf Hiva Oa&lt;br /&gt;
|Beruf=Maler&lt;br /&gt;
|Geschlecht=Männlich&lt;br /&gt;
|Webseite=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''Eugène Henri Paul Gauguin''' (* 7. Juni 1848 in Paris; † 8. Mai 1903 in Atuona auf Hiva Oa, [[Französisch-Polynesien]]) war ein französischer Maler. Während die Malerei als Hauptbeschäftigung Gauguins galt, wurde die Bildhauerei eher als sein privates Vergnügen ansehen. Mehr noch als in der Malerie liess sich bei den Keramiken und Holzreliefen von seiner Phantasie leiten.&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;Datei:Paul Gauguin 104.jpg|Sonnenblumen malend&lt;br /&gt;
Datei:1975_Painting_40.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwei deutsche Historiker Hans Kaufmann und Rita Wildegans, veröffentlichte ein Buch, «Van Goghs Ohr, Paul Gauguin und der Pakt des Schweigens» nach mehr als zehn Jahren der Forschung, in dem er erklärte, dass von Gogh nicht ihm ein Ohr abgeschnitten, aber es war Gauguin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autoren folgern, dass Gauguin wurde von Porphyrie leiden, durch die Einnahme von Farben und Lacken. Eine Vergiftung durch Verschlucken von Cadmium, Arsen und Blei.&lt;br /&gt;
==Quelle ==&lt;br /&gt;
[http://weltwiki.de/index.php?title=Paul_Gauguin&amp;amp;oldid=8935 Weltwiki:Paul Gauguin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Penarc</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.wecowi.de/wiki/Kleinkastell_am_Hinteren_Seeberg</id>
		<title>Kleinkastell am Hinteren Seeberg</title>
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				<updated>2013-05-18T14:54:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;DaSch: Koordinaten sind schon unten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Limeskastell&lt;br /&gt;
|Name = Kleinkastell am Hinteren Seeberg&lt;br /&gt;
|Antiker Name =&lt;br /&gt;
|Nummer der RLK = --&lt;br /&gt;
|Strecke nach ORL = Rätischer Limes,&amp;lt;br /&amp;gt;Strecke 15&lt;br /&gt;
|Belegung von bis = bis spätestens um 260&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr. verlassen&lt;br /&gt;
|Kastelltyp = Kleinkastell&lt;br /&gt;
|Truppenteil = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = 17&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;17&amp;amp;nbsp;m = 0,03&amp;amp;nbsp;ha&lt;br /&gt;
|Verwendetes Material = steinernes Kleinkastell&lt;br /&gt;
|Kurzbeschreibung = Leichte, 30–60&amp;amp;nbsp;cm hohe Erhebung im Waldboden&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Altmannstein]]-[[Schamhaupten]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/54/19/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 11/34/20.87/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
|Höhe = 435&lt;br /&gt;
|Nebenbox=--&lt;br /&gt;
|Im Limesverlauf vorher liegendes Kastell = [[Kleinkastell Güßgraben]] &amp;lt;small&amp;gt;(westnordwestlich)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Im Limesverlauf nachfolgendes Kastell = [[Kleinkastell Hienheim]] &amp;lt;small&amp;gt;(östlich)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Im Limesverlauf rückwärtiges Kastell = ORL 74 [[Kastell Kösching]] &amp;lt;small&amp;gt;(südsüdwestlich)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;ORL 75 [[Kastell Pförring]] &amp;lt;small&amp;gt;(südöstlich)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;[[Kastell Eining]]&amp;lt;br /&amp;gt;und [[Kastell Unterfeld]] &amp;lt;small&amp;gt;(OSO)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Kleinkastell am Hinteren Seeberg''' ist eine ehemalige [[Römisches Reich|römische]] [[Römische Militärlager|Fortifikation]] des [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Rätischen Limes]], der im Jahre 2005 den Status des [[UNESCO-Welterbe|UNESCO-Weltkulturerbes]] erlangte. Das Kleinkastell wurde dicht an der römischen Reichsgrenze errichtet und befindet sich heute auf der Gemarkungsfläche von [[Schamhaupten]], einem Ortsteil der Gemeinde [[Altmannstein]] im [[Landkreis Eichstätt]], [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ORL A 15 tab 03 pic 02b KK Hinterer Seeberg Lage.jpg|miniatur|left|Lage zum Limes]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Limes Altmühl-Donau.svg |miniatur|left|Das Kastell und sein weiteres Umland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lager liegt auf einer Höhe von rund 440 m am Ostrand des Steinsdorfer Grundes, einem Trockental, rund 30&amp;amp;nbsp;Meter hinter der Limesmauer entfernt. Wenige Meter östlich der Anlage soll der kaum untersuchte und vom [[Der obergermanisch-raetische Limes des Römerreiches|ORL]] hier verortete Wachturm Wp 15/22 gelegen haben. Das nächstliegende [[Kleinkastell Güßgraben]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;{{Coordinate |text=DMS |NS=48/54/49.21 |EW=11/32/20.60|type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Kleinkastell Güßgraben}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war rund 2,5&amp;amp;nbsp;km in nordwestlicher Richtung entfernt. Das Kleinkastell am Hinteren Seeberg wurde von der [[Reichs-Limes-Kommission]] (RLK) erstmals ergraben. Falls sich Wp 15/22 tatsächlich am gleichen Ort befunden hat, konnte vom Kastell aus nur über den vermuteten Wachturm Wp 15/21, der in rund 480 m Höhe auf der gegenüberliegenden, westlichen Talseite gelegen haben soll, Verbindung mit der Limesturmkette entlang der Rätischen Mauer aufgenommen werden. In der Forschung wird daher als weiterer möglicher Standort von Wp 15/22 auch ein rund 300 m höher gelegener Punkt an einem Limesknick besprochen, der noch am östlichen Aufstieg zum Hinteren Seeberg lag. Hier fand bereits der damalige Streckenkommissar der RLK eine rechteckige, 2 m tiefe Grube.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kerscher103f.&amp;quot;&amp;gt;Hermann Kerscher: ''Zum Verlauf des raetischen Limes durch den Köschinger Forst – Ein Überblick amhand von Airborne Laserscan-Daten.'' In: ''Das archäologische Jahr in Bayern 2006.'' S.&amp;amp;nbsp;103f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorteil dieses Standorts wäre unter anderem gewesen, dass das tiefer gelegene Kleinkastell am Hinteren Seeberg Sichtverbindung zur Turmkette nicht nur nach Westen, sondern auch nach Osten gehabt hätte. Die tiefe Lage des Kleinkastells im Talgrund könnte ein Hinweis darauf sein, dass hier, ebenso wie im nächstgelegenen westlichen Tal, ein antiker Limesdurchgang war, der überwacht werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ORL A 15 tab 03 pic 02a KK Hinterer Seeberg Grundriss.jpg|thumb|right|300px|Grundriss des Kleinkastells]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Prospektion (Archäologie)|archäologischen Sondierungen]] im Kastell beschränkten sich bisher lediglich auf Erkenntnisse zu seiner Gesamtgröße und einige wenige [[Grabungsschnitt|Schnitte]] im Inneren. Es wurde festgestellt, dass das kleine, in Stein ausgebaute Lager einen quadratischen Grundriss von 17&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;17&amp;amp;nbsp;Metern und der erhaltene Wall eine Breite von rund 1,5&amp;amp;nbsp;Metern besitzt. Im Westen und Osten konnten zwei Tore festgestellt werden, die nach innen und außen hervorspringende Wangen besaßen. Die Innenbebauung war höchstwahrscheinlich in Holzbauweise errichtet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Hinweise, die darauf deuten, dass in der Nähe Eisenerzgewinnung betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinkastelle gehörten neben den Türmen zu den wesentlichen Stützpunkten der römischen Truppe direkt hinter dem Limes. Ihre konkrete Nutzung ist in der Regel jedoch unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkastellzeitliche Nutzung ==&lt;br /&gt;
Neben anderen Kleinteilen wurden hier, wie bei dem Heiligtum am Weinberg bei Eining, eigentümliche frühmittelalterliche Eisenkreuze aufgefunden. Gleiche Befunde gab es auch in den ehemaligen römischen [[Thermen]] von Bad Göggingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer2008&amp;quot;&amp;gt;Thomas Fischer, Erika Riedmeier Fischer: ''Der römische Limes in Bayern''. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2008, ISBN 978-3-7917-2120-0, S. 150.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Dort wurde ein früher christlicher Kultbau des 7. Jahrhunderts entdeckt, zu dem ebenfalls diese meist eisernen Kreuze gehörten. Damit war eine zweifelsfreie Altersbestimmung dieser christlichen Symbole möglich. Es zeigte sich, dass einige antike Stätten, die  im 7. Jahrhundert noch in einem mehr oder minder guten Zustand erhalten waren, als Orte der christlichen Religionsausübung genutzt wurden. Die Archäologen [[Thomas Fischer (Archäologe)|Thomas Fischer]] und [[Konrad Spindler]] könnten sich sogar vorstellen, dass diese frühen christlichen Zeugnisse vor der allgemeinen Missionierung auf ein Überleben der romanischen Restbevölkerung hindeuten, auch wenn zu dieser Zeit  die letzten Kastelle schon sehr lange verlassen waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer1984&amp;quot;&amp;gt;Thomas Fischer, Konrad Spindler: ''Das römische Grenzkastell Abusina-Eining''. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1984, ISBN 3-8062-0390-3, S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Limesverlauf ab dem Kleinkastell am Hinteren Seeberg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spuren des Limes zwischen den Kleinkastellen am Hinteren Seeberg und Hienheim'''&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! ORL&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;ORL = Nummerierung der Limesbauwerke gemäß der Publikation der Reichs-Limes-Kommission zum '''O'''bergermanisch-'''R'''ätischen-'''L'''imes&amp;lt;/ref&amp;gt; !! Name/Ort !! Beschreibung/Zustand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''KK'''&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;KK = nicht nummeriertes '''K'''lein-'''K'''astell.&amp;lt;/ref&amp;gt; || '''Kleinkastell am hinteren Seeberg''' || '''siehe oben'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp 15/22&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Wp = '''W'''ach'''p'''osten, Wachturm. Die Ziffer vor dem Schrägstrich bezeichnet den Limesabschnitt, die Ziffer hinter dem Schrägstrich in fortlaufender Nummerierung den jeweiligen Wachturm.&amp;lt;/ref&amp;gt; || ''„Hinterer Seeberg“'' || | An diesem Punkt zieht der nur sehr flach erhaltene Schuttwall des Limes, der in diesem Bereich auch Teufelsmauer genannt wird, nach Südosten. Der offenbar rund 30 m hinter der Limesmauer gelegene Wp 15/22 wurde nur unzureichend ergraben und ist heute nicht mehr zu sehen. Sein genauer Standort wird heute erneut diskutiert. Er bot nach Meinung des ORL in seiner tiefen Lage am Osthang des Hinteren Seebergs seiner Wachmannschaft keine weite Fernsicht und war offenbar insbesondere zur Überwachung des Steinsdorfer Grundes errichtet worden. Die Wachmannschaften konnten im Westen zu dem rund 30 m höher gelegenen Wp 15/21 auf der anderen Seite des schmalen Tales hinaufblicken und nach dorthin Signale senden. Kontakt zu dem östlicher gelegenen Wp 15/23, der weiter zurückgesetzt nahe am höchsten Punkt des Hinteren Seebergs stand, konnte es aus topographischen Gründen nicht geben. Sichtverbindung bestand zu dem nahen Kleinkastell am Hinteren Seeberg. In der Forschung wird als weiterer möglicher Standort von Wp 15/22 auch ein rund 300 m höher gelegener Punkt an einem Limesknick besprochen, der noch am östlichen Aufstieg zum Hinteren Seeberg lag. Hier fand bereits der damalige Streckenkommissar der RLK eine rechteckige, 2 m tiefe Grube. Vorteil dieses Standorts wäre die Sichtverbindung nicht nur nach Westen, sondern auch zum höher gelegenen östlichen Wp 15/23 gewesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kerscher103f.&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer2008&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/54/19.17 |EW=11/34/24.95 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/22}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp 15/23 || ''„Hinterer Seeberg“'' || [[Datei:ORL A 15 tab 03 pic 04 Wp 23.jpg|thumb|left|Die Lage von Wp 15/23]] [[Datei:ORL A 15 tab 03 pic 07 Wp 23 Profil.jpg|thumb|Limesprofil bei Wp 15/23]] Kurz vor dem letzten Anstieg zum höchsten Punkt des Hinteren Seebergs auf 492 Höhenmetern macht der sich sanft im Gelände abhebende römische Grenzwall einen deutlichen Knick und orientiert sich dabei bis Wp 15/27 in leicht nordöstliche Richtung. Im obersten Bereich der Bergkuppe ist der topographisch günstige Wachturmstandort durch die RLK nachgewiesen worden. Der ältere Holzturmhügel blieb in einem guten Zustand erhalten und wird von der im ersten Jahrzehnt des 3. Jahrhunderts errichteten Limesmauer überlagert. In seinem Inneren waren noch die vier tragenden Eckpfostengruben zu beobachten. Weniger deutlich sichtbar ist heute das östlich gelegene, 7,4&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;6,75&amp;amp;nbsp;m umfassende Steinturmfundament, an das die später errichtete Limesmauer angebaut worden ist. Die Palisade lag an dieser Wachturmstelle etwas vor der Raetischen Mauer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer151&amp;quot;&amp;gt;Thomas Fischer, Erika Riedmeier-Fischer (Hrsg.): ''Der römische Limes in Bayern''. Friedrich Pustet Verlag, Regensburg, 2008, ISBN 978-3-7917-2120-0, S.&amp;amp;nbsp;151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/54/17.24 |EW=11/34/54.42 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/23 West}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/54/17.21 |EW=11/34/55.94 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/23 Ost}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp 15/24 |||| Die Turmstelle wird nur vermutet. Der flache Schuttwall des Limes ist im Gelände zu erkennen.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/54/20.90 |EW=11/35/32.08 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/24}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp 15/25 || ''„Kesselberg“'' || [[Datei:ORL A 15 tab 03 pic 05a Wp 25+26 Lage.jpg|thumb|left|Die Lage von Wp 15/25 und 26]] [[Datei:ORL A 15 tab 03 pic 05b Wp 25 Grundriss und Profil.jpg|thumb|right|Turmgrundriss und Profil]] Der sich leicht im Gelände abzeichnende Limeswall schneidet in diesem Bereich den Südhang des nördlich aufragenden, 497 m hohen Kesselberges. Nachdem der Wall den nachgewiesenen Standort des rund 462 m hoch gelegenen Wp 15/25 passiert hat, stößt er an den Steilhang hinab in das [[Riedenburger Schambachtal|Schambachtal]]. Weder im Hangbereich noch im Talgrund sind sichtbare Spuren der Teufelsmauer erhalten geblieben. Der Holzturmhügel wird von der Limesmauer geschnitten. Westlich dieses Platzes wurden die Fundamente des  4,5&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;3,6&amp;amp;nbsp;m großen Steinturms freigelegt, an den die später errichtete Limesmauer angebaut worden ist. Der Verlauf der Palisade wurde an dieser Stelle durch die RLK nicht geklärt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer151&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/54/24.01 |EW=11/36/0.73 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/25 West}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/54/24.22 |EW=11/36/01.58 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/25 Ost}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp 15/26 || ''„Schambachtal“'' ||  [[Datei:ORL A 15 tab 03 pic 05c Wp 26 Grundriss.jpg|thumb|Die Lage von Wp 15/26 mit Limesmauer und älterer Palisade]] Diese Turmstelle, welche bereits zur Zeit der RLK von der Verbindungsstraße [[Schamhaupten]] nach [[Sandersdorf (Altmannstein)|Sandersdorf]] (heute [[Bundesstraße 299]]) teilweise überlagert wurde, befand sich im Talgrund der Schambach, die an dieser Stelle von Nordwesten nach Südosten in das ehemalige römische Reichsgebiet fließt. Das Flüsschen bildet in seinem weiteren Verlauf schon nach kurzer Zeit eine liegende S-Kurve, die im 90-Grad-Winkel nach Osten weist. Bereits am unteren Ende dieser Kurve verlässt die Schambach wieder römisches Gebiet, da der Limes in einem großen, von Westen nach Südosten laufenden Bogen nur einen kleinen Teil des Schambach-Nordufers für Rom sicherte.&lt;br /&gt;
Westlich von Wp 15/26 lag auf dem Steilhang des Kesselbergs Wp 15/25, östlich, am anderen Ufer der Schambach, auf einer flach nach Süden auslaufenden Zunge des nördlich liegenden Mautberges wird Wp 15/27 vermutet. Zu diesen beiden höherliegenden Türmen bestand von Wp 15/26 aus Sichtverbindung. Wp 15/26 sicherte an seinem Platz den Übergang des Limes über die Schambach. Die RLK konnte keinen Holzturmhügel feststellen. Möglicherweise wurde dieser beim Straßenbau zerstört. Der heute nicht mehr sichtbare Steinturm war mit seiner Westhälfte bereits bei der Ausgrabung teilweise von der Straße verdeckt. An seiner östlichen Flanke zur Schambach hin ist den Ausgräbern der RLK offenbar kein fortsetzender Ansatz der Limesmauer aufgefallen. Die nachgewiesene hölzerne Palisade lief auch in diesem Bereich etwas vor der Mauer. Vom Limeswall ist in diesem Bereich schon zur Zeit der RLK nichts mehr erhalten gewesen.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/54/25.21 |EW=11/36/16.36 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/26}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp 15/27 || || Die Turmstelle wird nur vermutet. Nur westlich des Turms hat sich ein kurzes Stück des Limesschuttwalls von einer Hecke bewachsen erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer152&amp;quot;&amp;gt;Thomas Fischer, Erika Riedmeier-Fischer (Hrsg.): ''Der römische Limes in Bayern''. Friedrich Pustet Verlag, Regensburg, 2008, ISBN 978-3-7917-2120-0, S.&amp;amp;nbsp;152.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/54/28.24 |EW=11/36/54.24 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/27}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp 15/28 || || Der heute nicht mehr sichtbare Wp 15/28 wurde nur teilweise ergraben. Er lag über dem Nordufer der Schambach, genau mittig in einem weiten Limesbogen, der einen Viertelkreis beschrieb. Seit einem Limesknick, der zwischen Wp 15/22 und Wp 15/23 am Hinteren Seeberg den Verlauf der Rätischen Mauer flach nach Nordosten lenkte, hatte sich die Richtung der Grenzanlage nicht verändert, bevor sie nach ihrer Schambachüberquerung bei Wp 15/26 auf den Limesbogen traf. Dort knickte die Teufelsmauer steil nach Südsüdosten ab, stieg in das Schambachtal hinab, überquerte das Flüsschen erneut, um anschließend zum vermuteten Standort von Wp 15/29 am südlichen Uferhang der Schambach zu gelangen. Hier änderte der Limes in einem weiten, sanften Bogen wieder deutlich seine Richtung und verlief nach Südosten. Wp 15/28 steht auf einer ausladenden Zunge des von Erosion verschliffenen, einiges weiter nördlich liegenden Mautberges. Diese Zunge ist von Westen nach Süden und Südosten in einem weiten Bogen durch die Schambach ausgeformt worden und wurde als einziger Bereich des Schambach-Nordufers von den antiken Geometern unter direkte römische Kontrolle gebracht. Die Gründe dafür sind bis heute noch nicht recht erklärbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kerscher104.&amp;quot;&amp;gt;Hermann Kerscher: ''Zum Verlauf des raetischen Limes durch den Köschinger Forst – Ein Überblick amhand von Airborne Laserscan-Daten.'' In: ''Das archäologische Jahr in Bayern 2006.'' S.&amp;amp;nbsp;104.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie an dem gesamten Limesbogen haben sich auch bei Wp 15/28 keine sichtbaren Reste der Limesmauer erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer152&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/54/28.93 |EW=11/37/24.83 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/28}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp 15/29 || ||  [[Datei:ORL A 15 tab 04 pic 01c Wp 29-30 Profil.jpg|thumb|Limesprofil zwischen den Wachtürmen Wp 15/29 und 15/30]] Die Turmstelle wird nur vermutet.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/54/09.93 |EW=11/37/43.53 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/29}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp 15/30 || ''„Meßnerberg“ („Sollerner Äcker“)'' || [[Datei:ORL A 15 tab 04 pic 01a Wp 30 Lage.jpg|thumb|left|Die Lage des Wachturms Wp 15/30]] [[Datei:ORL A 15 tab 04 pic 01b Wp 30 Grundriss und Profil.jpg|thumb|Grundriss und Profil des Wachturms Wp 15/30]] Im Bereich des knapp 50 m hohen Anstiegs aus dem Schambachtal zum Meßnerberg, dort wo der Limes seinen Richtungswechsel nach Südosten abschließt, wird der Schuttwall der Teufelsmauer erstmals seit dem kleinen Teilstück bei Wp 15/27 wieder sichtbar.  Wp 15/30 wurde an einem exponierten Standort auf der Kuppe des Meßnerberges auf rund 437 m Höhe errichtet. Von hier war eine Kontrolle des Grenzvorlandes sowie des unterhalb liegenden Schambachtals möglich. Außerdem konnten, wie am Limes üblich, die Nachbartürme mit Signalen erreicht werden. Der Schutthügel des Steinturms ist heute noch in der Flur Sollerner Äcker sichtbar. Reste eines Holzturms hat die RLK nicht gefunden. Bei seiner Ergrabung wurde ein 5,3&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;4,7 m großes Fundament festgestellt. Der Richtungswechsel nach Südosten, den die Rätische Mauer im Schambachtal eingeschlagen hat, endet genau an Wp 15/30. Dort gibt es einen leichten Knick in der Mauer, der den Limesverlauf noch stärker nach Süden korrigiert. Diese Neuausrichtung der Grenzziehung wurde entsprechend auch an der älteren, etwas vorgelagert aufgefundenen Palisade festgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer152&amp;quot;/&amp;gt; Möglicherweise konnte die RLK dicht vor dem Turm Reste des Flechtzaunes ausmachen, dies war aber schon zum Zeitpunkt der Grabung ungewiss. An der Nordwestflanke des Turms wurde festgestellt, dass die Limesmauer an den Turm angebaut worden ist.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/53/57.04 |EW=11/38/04.70 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/30}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp 15/31 || ''„Kochberg“'' || [[Datei:ORL A 15 tab 04 pic 02a Wp 31 Lage.jpg|thumb|left|Die Lage des Wachturms Wp 15/31]] [[Datei:ORL A 15 tab 04 pic 02b Wp 31 Grundriss.jpg|thumb|Grundriss des Wachturms Wp 15/31]] Auf der Höhe des Meßnerberges verlief die südöstlich ausgerichtete Limesmauer nach Wp 15/30 am etwas nördlicher gelegenen Galgenberg vorbei in das Trockental des Tötenackerergrundes. Der Abstieg in dieses Tal ist sehr steil und es haben sich dort keine Spuren des Schuttwalls erhalten. Nur an der östlichen Talsohle ist noch ein kleiner heckenbewachsener Rest zu erkennen. In sehr gutem Zustand zieht sich der Rätische Limes am Osthang des Tötenackerergrundes hinauf zum 495 m hohen Kochberg. In diesem schwer zugänglichen Bereich hat sich stellenweise noch die Außenschale des Mauerwerks erhalten. Ebenfalls in einem sehr gutem Zustand befindet sich im gleichen Abschnitt der vorgelagerte Palisadengraben. Nach dem steilsten Stück des Anstiegs, im oberen Hangbereich bei rund 470 Höhenmetern, liegt Wp 15/31, dessen Reste sichtbar sind. Der zum Limes hin ausgerichtete Holzturmhügel wurde von der später errichteten Grenzmauer in seinem rückwärtigen Bereich überschnitten. Der etwas südöstlicher gelegene, 6&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;4,7 m umfassende Steinturm besitzt zwei Besonderheiten, da sich dessen ebenerdiger Zugang, der bei Limeswachtürmen nur selten zu beobachten ist, nicht wie üblich mittig, an der Turmrückseite befand, sondern seitlich an der Nordwestflanke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer152&amp;quot;/&amp;gt; Die RLK konnte nachweisen, dass die Limesmauer an beiden Flanken des Steinturms nachträglich angesetzt worden war.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/53/37.75 |EW=11/38/45.84 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/31 Nord}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/53/36.82 |EW=11/38/32.22 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/31 Süd}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp 15/32 || ''„Kochberg“'' || [[Datei:ORL A 15 tab 04 pic 03a Wp 32 Lage.jpg|thumb|left|Die Lage des Wachturms Wp 15/32]] [[Datei:ORL A 15 tab 04 pic 03b Wp 32 Grundriss.jpg|thumb|Grundriss des Wachturms Wp 15/32]] Der Limes ist bis Wp 15/32 immer noch stark nach Südosten ausgerichtet und im Gelände deutlich erkennbar. Zusammen mit dem nordwestlichen Wp 15/31 liegt Wp 15/32 am südöstlichen Ansatz eines sich nach Südwesten verjüngenden Sporns des Kochberges. An der Spitze dieses Sporns stößt auf der Talsohle bei rund 395 Höhenmetern der Tötenackerergrund an ein kurzes, schmales und steil ansteigendes Tal, das östlich des rund 470 m hoch gelegenen Wachturms Wp 15/32 am Berghang mündet. Die Sicht nach Norden ins [[Barbaricum]] war durch die 495 m hohe Kuppe des Kochberges, die sich direkt vor dem Turm erhob, nur beschränkt möglich. Bei Wp 15/32 gibt es einen deutlichen Limesknick in östliche Richtung. Der Holzturmhügel wird von der später errichteten Rätischen Mauer überschnitten. In der Ostecke dieses Turmes hatten sich noch Überreste der einstigen Konstruktion ablesen lassen. Südöstlich dieser Stelle wurden durch die RLK drei Steintürme freigelegt, die sicherlich nicht gleichzeitig bestanden. Die genaue Aufmaßung dieser außergewöhnlichen Turmstelle ist nur teilweise überliefert. Ein Turm lag im Limesknick und besaß einen ebenerdigen Eingang mittig in seiner Rückseite. Die später errichtete Rätische Mauer ist an seine Flanken angesetzt worden. In derselben Flucht, direkt hinter diesem Turm, wurde ein offenbar weitgehend abgetragener, zweiter Turm aufgefunden, von dem die RLK nur noch die verlängerte Westecke feststellen konnte. Das möglicherweise jüngste Bauwerk an diesem Platz lag zwischen diesen Steintürmen und dem Holzturmhügel. Dieser dritte Steinturm, 3,2&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;2,8 m groß, war nachträglich an die bereits bestehende Limesmauer angebaut worden. Der ebenfalls aufgefundene Palisadengraben liegt etwas vor der Limesmauer und folgt genau deren Richtungswechsel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer152&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/53/27.02 |EW=11/38/32.22 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/32-1}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/53/26.66 |EW=11/38/46.36 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/32-2}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/53/26.49 |EW=11/38/46.64 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/32-3}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp 15/33 ||''„Kochberg“''|| Ab Wp 15/32 wird der Limes bis zu dem heute nicht mehr sichtbaren Wp 15/33 von einem Feldweg überlagert. Dieser Wachturm befindet sich ebenfalls noch am Kochberg, der nach Osten hin sanft abfällt. Von seiner Hanglage aus konnten die Wachmannschaften Sichtverbindung mit den anschließenden Wachtürmen im Westen und Osten halten. Zudem war es möglich, nach Norden die zur Schambach abfallenden Hänge zu beobachten. Nur im Nordwesten wurde die Sicht durch den Kochberg eingeschränkt. Der 4,5&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;3,5 m umfassende Steinturm liegt an einem erneuten Knick der Limesmauer, die von diesem Punkt an bis zur Donau in schnurgerader Linie fast genau nach Osten verläuft.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/53/19.08 |EW=11/39/18.81 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/33}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp 15/34 || || Die Turmstelle wird nur vermutet.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/53/17.29 |EW=11/39/59.61 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/34}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp 15/35 || || Die Turmstelle wird nur vermutet.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/53/15.91 |EW=11/40/34.15 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/35}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp 15/36 ||  || Die Turmstelle wird nur vermutet.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/53/14.49 |EW=11/41/06.18 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/36}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp 15/37 || || Die Turmstelle wird nur vermutet.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/53/13.10 |EW=11/41/39.20 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/37}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp 15/38 || || Die Turmstelle wird nur vermutet.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/53/11.64 |EW=11/42/09.80 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/38}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp 15/39 ||''„Poppenberg“'' || Zwischen Wp 15/34 und Wp 15/39 liegt heute fast durchgehend die Trasse eines Weges über den Limesresten. Der Wachturm Wp 15/39, der auf rund 435 Höhenmetern vor dem 459 m hohen Poppenberg errichtet wurde, steht in einer von sanften Hügeln gekennzeichneten Landschaft. Aufgrund seiner Lage ist die Sicht nach Norden, ins Freie Germanien, nur eingeschränkt möglich, was dem Limesverlauf, der sich schnurgerade ohne Rücksicht auf topographische Gegebenheiten durch die Gemarkungen zieht, geschuldet wird. Der Turm wurde aufgefunden. Heute ist an dieser Stelle nichts mehr von ihm zu sehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer156&amp;quot;&amp;gt;Thomas Fischer, Erika Riedmeier-Fischer (Hrsg.): ''Der römische Limes in Bayern''. Friedrich Pustet Verlag, Regensburg 2008, ISBN 978-3-7917-2120-0, S.&amp;amp;nbsp;156.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/53/10.17 |EW=11/42/44.63 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/39}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp 15/40 || || Die Turmstelle wird nur vermutet.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/53/08.79 |EW=11/43/14.55 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/40}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp 15/41 || || Bis Wp 15/41 ist der Schuttwall des geradlinig nach Osten zur Donau hin verlaufenden Limes immer wieder streckenweise zu beobachten. Zwar gleicht die Landschaft an diesem Punkt der von Wp 15/39, doch fällt der Untergrund ab dem Poppenberg langsam aber stetig zur Donau hin ab. Wp 15/41 liegt bereits auf rund 408 Höhenmetern. Die Sicht nach Norden, über die Reichsgrenze, war bis auf eine Entfernung von rund einem Kilometer gut. Von dem Turm sind heute nur noch spärliche Überreste sichtbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer156&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/53/07.17 |EW=11/43/48.63 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/41}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp 15/42 || ''„Dürrschlag“'' || [[Datei:ORL A 15 tab 04 pic 04b Wp 42 Lage.jpg|thumb|left|Die Lage des Wachturms Wp 15/42]] [[Datei:ORL A 15 tab 04 pic 04a Wp 42 Grundriss.jpg|thumb|Grundriss des Wachturms Wp15/42]] Dieser Wachposten, in der Gemarkung Dürrschlag am Rand des sich nach Osten, zur Donau hin öffnenden Teutschtals gelegen, wurde ebenfalls von der RLK aufgenommen. Sein Standort liegt knapp über 405 Höhenmeter. Kurz nach Wp 15/41 wird der Schuttwall des Limes gut sichtbar und zieht an Wp 15/42 vorbei. Der Holzturmgraben ist deutlich sichtbar. Die RLK konnte von dem einstigen Turm noch die Löcher der vier tragenden rechteckigen Pfosten in den vier Turmecken feststellen. Auf der rückwärtigen Südseite hatte sich teils sogar noch ein verbindender Querbalken im Boden abgezeichnet. Der jüngere, 5,5&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;4,6 m große Steinturm liegt rund 10 m südöstlich des Holzturms. Auch er wurde nachträglich in die Limesmauer eingebunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer156&amp;quot;/&amp;gt; Heute ist an dieser Stelle ein großer Schutthügel erhalten. Die Palisade fand sich nördlich der Holzturmstelle und verläuft parallel zur Rätischen Mauer.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/53/06.36 |EW=11/44/24.28 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/42 Nord}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/53/05.67 |EW=11/44/24.64 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/42 Süd}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp 15/43 || ''„Teutschtal“ („Stieber“)'' || [[Datei:ORL A 15 tab 05 pic 01b Wp 43 Lage.jpg|thumb|left|Die Lage des Wachturms Wp 15/43]] [[Datei:ORL A 15 tab 05 pic 01a Wp 43 Grundriss und Profil.jpg|thumb|Grundriss und Profil des Wachturms Wp 15/43]] Auch in diesem Bereich lässt sich die Teufelsmauer gut erkennen. Auf dem Weg abwärts zum 396 m hoch gelegenen Schutthügel des Wp 15/43 in der Gemarkung Stieber finden sich auf dem ehemaligen römischen Reichsgebiet den Limes entlang flache Bodenmulden, aus denen möglicherweise das Steinmaterial für den Mauerbau geborgen wurde. Aufgefunden wurde ein 6,5&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;5,6 m großer Steinturm,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer156&amp;quot;/&amp;gt; der als einziger erhaltener Posten seiner Art auf dieser Stecke frei hinter der Mauer stand und offenbar einen etwas seitlich versetzten Eingang an seiner Rückseite besaß. Über die Ursachen von Normabweichungen am Limes und über die zeitlichen und baulichen Einzelheiten an den einzelnen Turmstellen ist in der Regel nichts bekannt. Das ORL vermerkt an diesem Platz keinen Holzturmhügel. Auch über den Palisadenverlauf ist hier nichts bekannt.&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/53/04.30 |EW=11/44/59.07 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/43}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Landschaftspflegeverband Kelheim]] hat im Zuge der Ernennung des Limes zum Welterbe 2005 die Restaurierung und Instandsetzung der Fundamente von Wp 15/43 und dem nachfolgenden Wp 15/44 beschlossen und dafür 18.000 Euro veranschlagt. Die Finanzierung stellte die Stadt Neustadt, der [[Landkreis Kelheim]] und das [[Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege|Bayerische Landesdenkmalamt]] sicher. Der voraussichtliche Abschluss dieser Maßnahme war für 2009 geplant.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kehlheim&amp;quot;&amp;gt;[http://www.voef.de/Anlage%203a%20-%20Einzelprojektbeschreibung%20-%20Entwicklungsstrategien.pdf www.voef.de] (PDF; 443&amp;amp;nbsp;kB), Einzelprojektbeschreibung und Entwicklungsstrategien Lfd. Nr.: 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp 15/44 || ''„Lacke“'' || [[Datei:ORL A 15 tab 05 pic 02a Wp 44 Lage.jpg|thumb|left|Die Lage des Wachturms Wp 15/44]] [[Datei:ORL A 15 tab 05 pic 02b Wp 44 Grundriss.jpg|thumb|Grundriss des Wachturms Wp 15/44]] Bei rund 375 Höhenmetern befindet sich Wp 15/44 nahe der nördlich gelegenen Taubenlacke, einem kleinen, sumpfigen Areal im ehemaligen Grenzvorfeld. Der Mauerschutt des nach Osten ziehenden Limes ist in diesem Bereich gut zu erkennen. Vom Holzturmhügel zeichnet sich noch der Ringgraben ab, der in seinem nördlichen Bereich von der Mauer überschnitten wird. Westlich dieser Turmstelle wurde der 4,68&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;4,4 m große Steinturm errichtet, an dessen Flanken die jüngere Rätische Mauer ansetzt. Bei Wp 15/44 sollen auch Reste des Palisadengrabens sichtbar sein. Das Steinturmfundament wurde vor Jahrzehnten restauriert, war aber bereits zu Beginn der 1980er Jahre wieder verfallen. Bis 2008 fanden keine Sicherungsmaßnahmen mehr statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ulbert106&amp;quot;&amp;gt;Günter Ulbert, Thomas Fischer: Der Limes in Bayern. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1983, ISBN 3-8062-0-351-2. S.&amp;amp;nbsp;106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer156&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/53/02.95 |EW=11/45/32.34 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/44 West}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Bei {{Coordinate |text=DMS |NS=48/53/03.11 |EW=11/45/33.87 |type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Wp 15/44 Ost}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wp 15/45 = KK || ''„Kleinkastell Hienheim“'' ||  {{Hauptartikel|Kleinkastell Hienheim}}&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;{{Coordinate |text=DMS |NS=48.884127 |EW=11.758933|type=landmark |dim=20 |region=DE-BY |name=Kleinkastell Hienheim}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
{{Simple Map|48.905278°, 11.572464°}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmalschutz ==&lt;br /&gt;
Das Kleinkastell am Hinteren Seeberg und die erwähnten Anlagen sind geschützt als eingetragene [[Bodendenkmal]]e im Sinne des ''Bayerischen Denkmalschutzgesetzes'' (BayDSchG). Nachforschungen und gezieltes Sammeln von Funden sind erlaubnispflichtig, Zufallsfunde sind den Denkmalbehörden anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kastelle am Obergermanisch-Raetischen Limes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dietwulf Baatz]]: ''Der Römische Limes. Archäologische Ausflüge zwischen Rhein und Donau''. 4. Auflage, Gebr. Mann, Berlin 2000, ISBN 3-786-12347-0, S.&amp;amp;nbsp;316&lt;br /&gt;
* [[Ernst Fabricius]], [[Felix Hettner]] und [[Oscar von Sarwey]] (Hrsg.): ''[[Der obergermanisch-raetische Limes des Roemerreiches]]'', Abteilung A, Band 7: Die Strecken 14 und 15, Petters, Heidelberg 1933, S.&amp;amp;nbsp;36f. und Tafel&amp;amp;nbsp;3, Abb.&amp;amp;nbsp;2.&lt;br /&gt;
* Thomas Fischer, Erika Riedmeier Fischer: ''Der römische Limes in Bayern''. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2008, ISBN 978-3-7917-2120-0.&lt;br /&gt;
* Christian Fleer: ''Typisierung und Funktion der Kleinbauten am Limes.'' In: [[Egon Schallmayer]] (Hrsg.): ''Limes Imperii Romani. Beiträge zum Fachkolloquium „Weltkulturerbe Limes“ November 2001 in Lich-Arnsburg.'' Bad Homburg v.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;H. 2004, ISBN 3-931267-05-9 (Saalburg-Schriften 6), S.&amp;amp;nbsp;75–92.&lt;br /&gt;
* Herrmann Kerscher: ''Zum Verlauf des raetischen Limes durch den Köschinger Forst – Ein Überblick anhand von Airborne Laserscan-Daten.'' In: ''[[Das archäologische Jahr in Bayern]] 2006.'' S.&amp;amp;nbsp;101–104.&lt;br /&gt;
* [[Günter Ulbert]], [[Thomas Fischer (Archäologe)|Thomas Fischer]]: ''Der Limes in Bayern''. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1983, ISBN 3-8062-0-351-2.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Werner]], Friedrich Wagner: ''Aus Bayerns Frühzeit''. C&amp;amp;nbsp;.H.&amp;amp;nbsp;Beck Verlag, München 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.naturpark-altmuehltal.de/sehenswertes/kleinkastell_hinterer_seeberg-2176/ Kleinkastell Hinterer Seeberg] auf der Webseite des Informationszentrums „Naturpark Altmühltal“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kastelle des Rätischen Limes, ORL Strecke 15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hinterer Seeberg, Kleinkastell}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römische Befestigungsanlage (Raetia)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisches Bauwerk in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Landkreis Eichstätt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altmannstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>186.9.82.80</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.wecowi.de/wiki/Santa_Teresa_(Mostazal)</id>
		<title>Santa Teresa (Mostazal)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wecowi.de/wiki/Santa_Teresa_(Mostazal)"/>
				<updated>2013-04-29T02:45:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Penarc: neu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Santa Teresa''' ist ein Ort südlich H-111 Straße in der Nahe Casas de Peuco, Kommune [[Mostazal]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Sta Teresa G 3956.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
{{Simple Map|-33.963333, -70.657333}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Penarc</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.wecowi.de/wiki/Montfort_l%27Amaury_(_Comte_de_Montfort_)</id>
		<title>Montfort l'Amaury ( Comte de Montfort )</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wecowi.de/wiki/Montfort_l%27Amaury_(_Comte_de_Montfort_)"/>
				<updated>2013-04-24T19:28:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;DaSch: etwas überarbeitet, korrekt verlinkt. Einige Teile sollte ausgegliedert werden…&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Familienwappen Montfort-l'Amaury.jpg|miniatur|de Montfort l'Amaury]]&lt;br /&gt;
'''Montfort-l’Amaury''' war eine Familie des [[Lage (Land)::Frankreich|französischen]] und [[Anglonormannen|anglonormannischen]] Adels, die ab dem Beginn des [[11. Jahrhundert]]s bezeugt ist. Die Familie ist Mitte des [[14. Jahrhundert]]s ausgestorben, wurde aber im Jahre [[2010]] zur Traditionspflege wiederbelebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren und Grafen von Montfort traten im Mittelalter mehrfach in Erscheinung. Über die hier geschriebenen ist bekannt, dass sie dem ersten Haus Montfort, einer Familie des französischen und anglonormannischen Adels entstammen, die ab dem Beginn des 11. Jahrhunderts bezeugt ist und ab dem Ende des 11. Jahrhunderts bis ins dritte Viertel des 13. Jahrhunderts hinein sowohl in Frankreich als auch in England eine herausragende Rolle spielte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Historische unbedeutende Namenszusatz l'Amaury dient vor allem zur Unterscheidung zu anderen Familien gleichen Namens (z. B. auch zu dem Vorarlberger Haus Montfort), und lehnt sich an die Entscheidung des Herkunftsortes der Familie an, sich nach dem ersten Herren von Montfort in Montfort-l'Amaury umzubenennen da auch der Ort Montfort-l'Amaury bereits seit dem Beginn des 11. Jahrhunderts im Besitz des Hauses Montfort war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufstieg des Hauses Montfort-l'Amaury begann mit Simon I. de Montfort, der die Erbin der normannischen Grafschaft Évreux heiratete. Die Hinwendung der Familie zum englischen Adel begann bereits sehr früh, Bertrada de Montfort Tochter von Simon I. heiratete im Jahre 1089 in erster Ehe Fulko IV. Graf von Anjou, durch den sie die Mutter von Fulko V. von Anjou wurde, dem späteren König von Jerusalem und Vater von Gottfried Plantagenet, wodurch sie zu den Stammhütern der Anjou-Plantagenet und damit des englischen Königshauses gehörte. Später, im Jahre 1092 heiratete Bertrada den französischen König Philippe I. wodurch sie dann Königin von Frankreich wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiederbelebung durch Nobilitierung und Namensführung des Hauses im Jahre 2010 ==&lt;br /&gt;
Im Jahre [[2010]] wurde dem Deutschen [[Alfred Boecker]] (* 1964) der Titel und Name Comte de Montfort-l'Amaury und Duc de Bretagne durch die Nachkommen des [[Russischer Adel|russisches Fürstengeschlechts]] der [[Rurikiden]] durch [[Nobilitierung]] zugesprochen. Seit dem Jahre [[2012]] trägt er den Namen Alfred Boecker Comte de Montfort-l'Amaury et de Bretagne. Er ist als natürliche Person in Ländern der Europäischen Union und anderen Staaten so wie in Ländern der Monarchie anerkannt und somit befugt diesen Namen zu führen. &lt;br /&gt;
[[Datei:Alfred-Montfort-lAmaury.jpg|miniatur|Alfred-Montfort-lAmaury et de Bretagne]]&lt;br /&gt;
Zum Beweis der „Identität Alfred Boecker Comte de Montfort l'Amaury Duc de Bretagne“&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.flickr.com/photos/91387285@N03/8297509768/in/photostream&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.flickr.com/photos/91387285@N03/8661011556/in/photostream/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Russischer Adel :'' Nach [[1991]] wurden die Adelsverbände und Organisationen der adligen Traditionspflege wieder erlaubt, aber als soziale Schicht existiert der russische Adel nicht mehr [[Russischer Adel]] Das bedeutet das der russische im Gegensatz zu dem deutschen oder französischen Adel wieder existiert und wieder befugt ist, aber keine Standesvorrechte geniest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus de Montfort l'Amaury et de Bretagne wird von Alfred B. Comte de Montfort de Bretagne zur &amp;quot;Traditionspflege&amp;quot; geführt und bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Information zur Nobilitierung ==&lt;br /&gt;
PR Nobilitierungsbefugnis Rurik / Montfort et de Bretagne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nobilitierung]]&lt;br /&gt;
Die Verbindung zwischen dem Haus Rurik und dem Französischem Königshaus aus der Stammesmainlinie : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henri I. von Frankreich - König von Frankreich - Herzog von Burgund geboren - Frankreich - Reims, Champagne 4 MAY 1008 Krönung - Kathedrale in Reims 14 MAY 1027 gestorben - Frankreich - Vitry, Brie 4 AUG 1060 Bestattung - Saint Denis Basilica verheiratet - Frankreich - Kathedrale von Reims 19 MAY 1051 Anna von Kiew - Großherzogin von Kiew - Königin von Frankreich geboren - Russland - Kiew, Ukraine 1024 - 1032 gestorben - 1075 Bestattung - Frankreich - Abbaye de Saint-Denis, Saint-Denis Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#  [[Phillip I. von Frankreich]]&lt;br /&gt;
#  [[Hugo von Vermandois]]&lt;br /&gt;
#  Emma von FRANCE &lt;br /&gt;
#  Robert von Frankreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne of KIEV - Grand Duchess Of Kiev - Queen of France :&lt;br /&gt;
# [[Anna von Kiew]]&lt;br /&gt;
# http://www.salsbiz.com/KIEV.HTML&lt;br /&gt;
# http://www.celtic-casimir.com/webtree/3/32742.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Valeriy Viktorovich Kubarev:'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.familytreedna.com/public/rurikid/default.aspx?section=yresults Rurik Dynasty - Rurikid Dynasty DNA Project]&lt;br /&gt;
* [http://freepages.genealogy.rootsweb.ancestry.com/~mozhayski/teksty/ydna.html KUBENSKY PRINCES /]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nobilitierung beruht nicht auf staatsrechtliche Gesetze, sonder zur Traditionspflege &amp;quot; IPR &amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensrecht ==&lt;br /&gt;
Französische Adelstitel, französischer Adel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die französischen Adelstitel wurden durch die Revolution ausgelöscht. Durch Napoleon I. wurde ein neuer Adel, neue Titel und Wappen errichtet. Dem Adel wurden durch das Bürgerkönigtum (Louis Philippe) seine Rechte abgenommen, die 2. Republik schaffte den Adelsstand ab. Dann hat [[Napoleon III.]] den Adelsstand wiederaufleben lassen. Die 3. Republik schaffte den Adel dann aber endgültig ab. Adelstitel sind in Frankreich seit dem Namensbestandteil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verleiht ein ausländischer Staat Adelstitel als Standesmerkmale, so berührt das nur das öffentliche Recht dieses Staates. Wird ein Deutscher durch eine ausländische Macht in den Adelsstand erhoben, gelangt er deshalb in Deutscher in den Adelsstand erhoben, bestimmt dessen Heimatrecht darüber, ob die Nobilitierung auch eine zivilrechtliche Auswirkung hat. Diese zivilrechtliche Auswirkung findet gegebenenfalls dann auch in Deutschland über Art. 10 EGBGB Beachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
Die Comte de Montfort sind in den letzten Jahrhunderten allerdings nicht sehr stark auf dem politischen Feld in Erscheinung getreten, wodurch auch der Name gesellschaftlich in Vergessenheit zu geraten drohte. Besonders in [[Frankreich]], [[England]], [[Österreich]], der [[Schweiz]], den [[Niederlande]]n, [[Portugal]], [[Italien]], [[Spanien]], [[Australien]] und auch in [[Deutschland]] sind die Grafen von Montfort heute beheimatet. Die weite Verbreitung der Nachfahren lässt sich dadurch erklären, dass die Verzweigung des Geschlechts bereits seit der Bezeugung der Adelsfamilie im 11. Jahrhundert außerordentlich weitläufig war, und dies auch bis in die heutige Zeit hinein noch Gültigkeit besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
Das nun vollständig wiederbelebte Haus Montfort-l’Amaury hat sich aktuell in Deutschland angesiedelt. Hierdurch werden sich die Nachfolger künftig wieder verstärkt politisch und sozial einbringen, sowie gesellschaftlich in Erscheinung treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* [http://www.comtemontfort.com/ Haus de Montfort l'Amaury]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adelsgeschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>188.109.122.4</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.wecowi.de/wiki/Jena</id>
		<title>Jena</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wecowi.de/wiki/Jena"/>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;DaSch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Sonnenberge Jena Germany.jpg|thumb|Panorama von Jena|upright=1.5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jena''' ist kreisfreie Großstadt in [[Lage (Bundesland)::Thüringen]] in der Metropolregion Mitteldeutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
{{Simple Map|50° 55′ 37.94″ N, 11° 35′ 10.9″ E|zoom=8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ask: [[Geburtsort::Jena]]|?Geboren#MEDIAWIKI=*|?Verstorben#MEDIAWIKI=†|format=ul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Wikivoyage|Reiseführer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Penarc</name></author>	</entry>

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		<title>Bühning &amp; Joswig (Unternehmen)</title>
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				<updated>2013-04-18T06:14:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Simlingbing: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Bühning &amp;amp; Joswig&lt;br /&gt;
| Logo             = [[Datei:Buehning_und_Joswig.PNG|99px|Logo]]&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[GmbH]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1980&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Dortmund]], [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 55&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 22 Millionen Euro &lt;br /&gt;
| Stand            = 2012&lt;br /&gt;
| Branche          = Berufsbekleidung,Arbeitshosen,Sicherheitsschuhe,PSA, Arbeitsschutz, Werkzeuge, Maschinen, Großhandel, Einzelhandel, Versandhandel &lt;br /&gt;
| Homepage         = http://www.buejo.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Bühning &amp;amp; Joswig GmbH'''  (Eigenschreibweise: bühning &amp;amp; joswig) ist ein deutsches Versand- und Einzelhandelsunternehmen für Berufsbekleidung und Arbeitsschutz für &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handwerk, Industrie und Dienstleistung. Der Hauptsitz des Familienunternehmens ist in Dortmund Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Mit Gründer ist Heinz-Günter Joswig, 1956 in Dortmund geboren. Er gründete 1980 mit seinem inzwischen 2001 verstorbenen Partner, Wilhelm Bühning das Unternehmen als Gbr. &lt;br /&gt;
Die Anfänge als 2-Mann-Unternehmen, können rückwirkend betrachtet, als äußerst bescheiden und sehr einfach bezeichnet werden. Die Kunden kommen in dieser Zeit überwiegend aus &lt;br /&gt;
dem Baugewerbe. Im Jahr 2011 wurde die Logistik auf mehr als 4.000 m² und die Bürofläche auf über 500 m² errichtet.2013 beschäftigt Bühning &amp;amp; Joswig in Dortmund mehr als 55 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
Nach eigenen Angaben leiten im Jahr 2013 zwei Mitglieder der Familie Joswig das Unternehmen gemeinsam; Heinz-Günter Joswig und sein Bruder Dirk Joswig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sortiment ==&lt;br /&gt;
Bühning &amp;amp; Joswig hält rund 15.000 Produkte aus verschiedenen Produktbereichen am Lager. Der Hauptkatalog umfasst ein Sortiment aus den Bereichen [[Berufskleidung]] (inkl. [[Schuhe]]), Arbeitsschutzmittel, Industriebedarf, Werkzeug und Büroartikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.buejo.de/ Bühning und Joswig Deutschland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* [http://www.buejo.de/content/show/1524 Bühning &amp;amp; Joswig in dem IHK Magazin Ruhr Wirtschaft September 2012 Sonderthema Logistik + Transport]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handelsunternehmen (Textilbekleidung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufskleidung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simlingbing</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.wecowi.de/wiki/Hanna_Brady</id>
		<title>Hanna Brady</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wecowi.de/wiki/Hanna_Brady"/>
				<updated>2013-04-06T13:01:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;DaSch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Person&lt;br /&gt;
|Vorname=Hana&lt;br /&gt;
|Nachname=Brady&lt;br /&gt;
|Geboren=16.05.1931&lt;br /&gt;
|Geburtsort=Nové Město na Moravě&lt;br /&gt;
|Geburtsland=Tschechien&lt;br /&gt;
|Geschlecht=Weiblich}}&lt;br /&gt;
'''Hana Brady''', auch '''&amp;quot;Hanička&amp;quot; Bradová''' (geboren am [[16. Mai]] [[1931]] in [[Nové Město na Moravě]], [[Tschechoslowakei]] – ermordet am [[23. Oktober]] [[1944]] im [[Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau]], Polen), wurde ein Opfer der NS-Judenverfolgung. Ihr Bruder '''[[George Brady]]''' überlebte. &amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text bei &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://en.wikipedia.org/wiki/Hana_Brady&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vgl. wp:de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
was a 13-year old Jewish girl who was murdered in the [[Holocaust]]. She is the subject of the 2002 non-fiction children's book ''Hana's Suitcase'', written by Karen Levine.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://secondstorypress.ca/books/85-hana-s-suitcase Hana's Suitcase, new edition with foreword by Nobel Peace Prize winner [[Desmond Tutu]]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biography==&lt;br /&gt;
Hana Brady was born in Nové Město, in Czechoslovak province Moravia-Silesia. After the occupation of &amp;quot;rest of Czechoslovakia&amp;quot; by [[Nazi Germany]] and the creation of the so-called [[Protectorate of Bohemia and Moravia]] (March 15, 1939) racist [[Nuremberg laws]] began to be applied in this territory. Then eight years old Hana and her older brother [[George Brady (Holocaust survivor)|George]] (Jiří) watched their parents being arrested and taken away by the [[Nazis]]. They were never seen again.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.thestar.com/article/625995 New film adds hope to Hana's suitcase]&amp;lt;/ref&amp;gt; Hana and George were sent to the [[concentration camp Theresienstadt|Theresienstadt (Terezín)]] concentration camp. In 1944, Hana was deported to the [[Auschwitz concentration camp]]. While her brother survived  by working as a [[labourer]], Hana was sent to the gas chambers a few hours after her arrival on October 23, 1944.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Peterson&amp;quot;&amp;gt;{{Cite book|last1=Stagg Peterson|first1=Shelley |last2= Swartz|first2=Larry |title=Good Books Matter|url=http://books.google.com/books?id=JbtEFyoXP-gC&amp;amp;pg=PA145&amp;amp;dq=%22Hana+Brady%22+died&amp;amp;hl=en&amp;amp;ei=XNZITZSNEYnKgQeq0rC8Bg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=2&amp;amp;ved=0CCwQ6AEwAQ#v=onepage&amp;amp;q=%22Hana%20Brady%22%20died&amp;amp;f=false|year=2008|publisher=Pembroke Publishers Limited|isbn=978-1-55138-232-6|page=145}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===''Hana's Suitcase''===&lt;br /&gt;
The story of Hana Brady first became public when Fumiko Ishioka（石岡史子, ''Ishioka Fumiko''), a Japanese educator and director of the Japanese non-profit Tokyo Holocaust Education Resource Center, exhibited Hana's suitcase in 2000 as a relic of the [[concentration camp]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;yadvashem&amp;quot;&amp;gt;Dalit Danenberg. [http://www1.yadvashem.org/about_yad/magazine/magazine_44/img/Teaching.pdf &amp;quot;Teaching Outside the Box&amp;quot;] (PDF) Yad Vashem Education Awards 2006. Retrieved 25 March 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Visiting Auschwitz in 1999, Ishioka requested a loan of children's items, things that would convey the story of the Holocaust to other children.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CBC-doc&amp;quot;&amp;gt;[http://www.cbc.ca/thesundayedition/features/hanassuitcase/ Hana's Suitcase – CBC Sunday Edition radio documentary] Web version, with family photos and Hana's artwork. With audio link to the documentary. Retrieved 25 March 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{cquote|I went to Auschwitz in 1999 and asked for a loan of some children's items. I specifically asked &amp;lt;nowiki&amp;gt;[for]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; a shoe, this little shoe, and I asked for a suitcase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A suitcase – that really tells you a story of how children, who used to live happily with their family, were transported and were allowed to take only one suitcase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[The suitcase]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; shows this journey. I thought an object like a suitcase would be a very important item to let children in Japan learn what happened to children in the Holocaust.|author=Fumiko Ishioka}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The suitcase turned out to be a very capable means of telling the story of the Holocaust, reaching out to children at their level.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{cquote|In Japan, the Holocaust is so far away. Some people don't see any connection whatsoever. But when they look at the suitcase, these children were really shocked. 'She was my age.'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
That really helped them a lot, to focus on this one little life that was lost. They could really relate her to themselves and try to think of why such a thing could happen to a girl like her. Why the Jewish people? And why children?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
They then realized there were one and a half million children.|author=Fumiko Ishioka}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The suitcase has large writing on it, a name and birthdate and the German word, ''Waisenkind'' (orphan).&amp;lt;ref name=&amp;quot;CBC-doc&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hanassuitcase.ca/ Brady family web site] Retrieved 26 March 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Ishioka began painstakingly researching Hana's life and eventually found her surviving brother in [[Canada]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;canlit&amp;quot;&amp;gt;Annika Orich. [http://canlit.ca/reviews/remembering_hana &amp;quot;Remembering Hana&amp;quot;] Book review. ''Canadian Literature'' Retrieved 24 January 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; The story of Hana Brady and how her suitcase led Ishioka to Toronto became the subject of a [[Canadian Broadcasting Center|CBC]] documentary.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CBC-doc&amp;quot; /&amp;gt; The producer of that documentary, Karen Levine was urged to turn the story into a book by a friend who was a publisher and whose parents were Holocaust survivors. Said Levine, &amp;quot;I first read about Hana’s suitcase in December 2000. I read about Hana’s suitcase in The Canadian Jewish News. My heart started to beat. I fell in love with the story instantly. This was a different kind of Holocaust story. It had at its centre a terrible sadness, one we all know too well. But it had a modern layer to it that lifted it up, that had connection, and even redemption.&amp;quot;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LW-KL&amp;quot;&amp;gt;[http://www.jewishlibraries.org/ajlweb/publications/proceedings/proceedings2003/levine.pdf Interview with Karen Levine] (PDF) Proceedings of the 38th Annual Convention of the Association of Jewish Libraries in Toronto, ON. (15–18 June 2003) Retrieved 25 March 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In February 2004, Lara Brady, Hana's niece, discovered inconsistencies between the suitcase on display and the suitcase pictured with Hana's friend after the war in the 1960s. Not only did the physical suitcase appear newer than in the photographs, but the location of the handle was also reversed. In March, Fumiko and George Brady inquired about the suitcase with the director of the [[Auschwitz]] museum, who explained that a replica had been created based on the pictures after the original suitcase was destroyed in a fire in 1984. This fire was likely caused by arson (according to the director and police at the time) while on loan to an [[England|English]] exhibit in Birmingham. As the museum personnel omitted this fact when they loaned it to the Tokyo Holocaust Education Resource Center, the fact that the suitcase was a replica had gone unnoticed for several years. The family and the Center assert that even as such, the replica's contribution to the cause of human rights and peace education is not lessened by its lack of authenticity.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|title=Hana's suitcase turns out to be a replica|url=http://archives.cbc.ca/war_conflict/second_world_war/topics/1579-10653/|accessdate=April 6, 2004}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Awards and recognition====&lt;br /&gt;
The 2002 book became a bestseller and received the [[Bank Street College of Education]] Flora Stieglitz Straus Award for non-fiction, the National Jewish Book Award, and several other Canadian awards for children's literature.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LW-KL&amp;quot; /&amp;gt; The book received a nomination for the [[Governor General's Award]] and was selected as a final award candidate for the Norma Fleck award. It has been translated into over 20 languages and published around the world.&amp;lt;ref name=&amp;quot;yadvashem&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In October 2006, the book won the [[Yad Vashem]] award, presented to George Brady at a ceremony in [[Jerusalem]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;jpost.com&amp;quot;&amp;gt;[http://www.jpost.com/ArtsAndCulture/Entertainment/Article.aspx?id=175478 A Suitcase that Talks, [[Jerusalem Post]]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Adaptations====&lt;br /&gt;
A play based on the book was written Emil Sher. A film, ''Inside Hana's Suitcase'', appeared in 2009. The suitcase featured in the CBC documentary was not the original but a replica. The real suitcase, on loan, was destroyed by neo-Nazi hooligans who set fire to a warehouse in Birmingham, England, in 1984.&amp;lt;ref&amp;gt;Knelman, ''Toronto Star''.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 2011, a [[Hebrew]] version of the play was staged by the Nephesh Theater in [[Holon]], Israel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jpost.com&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eine Holocaust-Chronologie der NS-Verbrechen bei: [[Zeittafel zur Shoa und den Völkermorden des NS-Staates]]&lt;br /&gt;
* [[Anne Frank]] (Tagebuch der A.F.)&lt;br /&gt;
* [[Éva Heyman]] (Das rote Fahrrad)&lt;br /&gt;
*[[Yad Vashem]]&lt;br /&gt;
*[[Antisemitismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Netzverweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.hanassuitcase.ca Family website]&lt;br /&gt;
*[http://www.radio.cz/en/article/47914 Radio Praha]&lt;br /&gt;
*[http://www.ne.jp/asahi/holocaust/tokyo/topenglish.htm Tokyo Holocaust Education Resource Center] {{en icon}}&lt;br /&gt;
*[http://www.ne.jp/asahi/holocaust/tokyo/new_page_12.htm Hana's story, Tokyo Holocaust Education Resource Center] {{en icon}}&lt;br /&gt;
*[http://www.enquirer.com/editions/2004/02/07/loc_hana.html Suitcase tells Holocaust story&amp;lt;!-- bot-generated title --&amp;gt;] at www.enquirer.com&lt;br /&gt;
*[http://www.thestar.com/article/625995 Docu-drama film ''Inside Hana's Suitcase'' Premiere HotDocs 2009], Martin Knelman, ''[[Toronto Star]]'', 29 April 2009.&lt;br /&gt;
==== Zitate, Quellennachweise ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Lars von Törne: ''[http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2013-04/hana-brady-koffer-auschwitz Das Grauen von Auschwitz in einem Koffer.]'' [[Die Zeit]] Nr. 13 vom 04.04.2013 &lt;br /&gt;
* http://en.wikipedia.org/wwiki/Hana_Brady  (engl.)&lt;br /&gt;
* [http://www.ne.jp/asahi/holocaust/tokyo/english_hana02.html Hana's suitcase wurde im Jahr 2000 an das ''Tokyo Holocaust Education Resource Center'' verliehen.] (ne.jp/asahi/…)&lt;br /&gt;
{{reflist}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Persondata &amp;lt;!-- Metadata: see [[Wikipedia:Persondata]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| NAME              = Brady, Hana&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVE NAMES =&lt;br /&gt;
| SHORT DESCRIPTION =&lt;br /&gt;
| DATE OF BIRTH     = 16 May 1931&lt;br /&gt;
| PLACE OF BIRTH    =&lt;br /&gt;
| DATE OF DEATH     = 23 October 1944&lt;br /&gt;
| PLACE OF DEATH    =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Brady, Hana}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jklö2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.wecowi.de/wiki/George_Brady</id>
		<title>George Brady</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wecowi.de/wiki/George_Brady"/>
				<updated>2013-04-06T12:55:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;DaSch: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Person&lt;br /&gt;
|Vorname=George&lt;br /&gt;
|Nachname=Brady&lt;br /&gt;
|Geboren=09.02.1928&lt;br /&gt;
|Geburtsort=Nové Město na Moravě&lt;br /&gt;
|Geburtsland=Tschechien&lt;br /&gt;
|Geschlecht=Männlich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''George Brady''', [[Order of Ontario|O.Ont]] (* [[9. Februar]] [[1928]] in [[Nové Město na Moravě]], [[Tschechoslowakei]]), ein Überlebender der NS-Konzentrationslager und der Judenverfolgung konnte im Januar 1945 bei einem Todesmarsch fliehen. Er ist der  Bruder von [[Hana Brady]], geb. 16. Mai 1931, deren Koffer aus dem KZ Auschwitz nach langer Zeit in Japan eine Suche nach ihrem Schicksal auslöste.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
is a [[Holocaust]] survivor of both [[Theresienstadt]] (Terezin) and [[Auschwitz]] (Oswiecim, [[Poland]]), who became a Canadian businessman and was awarded the [[Order of Ontario]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Early life and the Holocaust==&lt;br /&gt;
The son of Marketa and Karel Brady, and brother of [[Hana Brady]], George Brady lived an ordinary childhood in interwar Czechoslovakia until March 1939, when [[Nazi Germany]] took control of [[Bohemia]] and [[Moravia]]. After that, his Jewish family encountered increasing restrictions and persecution by the German occupiers. By the year 1942, Brady's parents had been separated from their children and sent to prisons and [[concentration camps]]. They perished in Auschwitz before the end of the [[Second World War]]. George and Hana stayed with an aunt and uncle (the uncle was not Jewish, and thus the couple was a &amp;quot;privileged&amp;quot; [[Anti-miscegenation laws#Nazi Germany|mixed marriage]] and not subject to deportation) for a short time until they too were deported to Theresienstadt, a [[ghetto]]-camp not far from [[Prague]], Czechoslovakia where he shared kinderheim L417 with around forty boys including [[Petr Ginz]] and [[Yehuda Bacon]]. {{Citation needed|date=July 2011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
George and Hana remained in Theresienstadt until 1944, when they were sent in separate convoys&amp;amp;mdash;George to the work camp and Hana to Auschwitz, where she died. George survived Auschwitz because of his trade as a plumber. After learning that his family had perished, he resettled in Canada. {{Citation needed|date=July 2011}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Life after the Holocaust==&lt;br /&gt;
Brady has made a living from the [[plumbing]] trade, which he learned in Theresienstadt. He established a plumbing company with another Holocaust survivor in early 1951 in [[Toronto]], where he now resides. He later married and became a father to three sons and a daughter, Lara Hana Brady.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Order of Ontario==&lt;br /&gt;
In 2008, he was made a member of the [[Order of Ontario]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.citizenship.gov.on.ca/english/citizenship/honours/orderofontario_appointees.shtml#2008|title=2008 Appointees| publisher=Ontario Ministry of Citizenship and Immigration| accessdate=May 20, 2012}}&amp;lt;/ref&amp;gt; That same year, Larry Weinstein's movie ''Inside Hana's Suitcase'' premiered and won several festival awards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzverweise==&lt;br /&gt;
* http://en.wikipedia.org/wiki/George_Brady_(Holocaust_survivor)&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.hanassuitcase.ca/ Online chronicle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Notations==&lt;br /&gt;
* Karen Levine, ''Hana's Suitcase&amp;amp;mdash;A True Story''. Albert Whiteman &amp;amp; Co., Morton Grove, USA-IL., 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==External links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Authority control|VIAF=85664168}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Persondata &amp;lt;!-- Metadata: see [[Wikipedia:Persondata]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| NAME              = Brady, George&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVE NAMES =&lt;br /&gt;
| SHORT DESCRIPTION = Holocaust survivor&lt;br /&gt;
| DATE OF BIRTH     = February 12, 1928&lt;br /&gt;
| PLACE OF BIRTH    = [[Nové Město na Moravě]], [[Czechoslovakia]]&lt;br /&gt;
| DATE OF DEATH     =&lt;br /&gt;
| PLACE OF DEATH    =&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jklö2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.wecowi.de/wiki/Adolf_Eichmann</id>
		<title>Adolf Eichmann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wecowi.de/wiki/Adolf_Eichmann"/>
				<updated>2013-04-02T13:11:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;DaSch: was draus gemacht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Person&lt;br /&gt;
|Vorname=Adolf&lt;br /&gt;
|Nachname=Eichmann&lt;br /&gt;
|Geboren=19.03.1906&lt;br /&gt;
|Geburtsort=Solingen&lt;br /&gt;
|Heimatland=Deutschland&lt;br /&gt;
|Verstorben=31.05.1962&lt;br /&gt;
|Sterbeort=Ramla&lt;br /&gt;
|Geschlecht=Männlich}}&lt;br /&gt;
'''Adolf Eichmann'''  (* [[19. März]] [[1906]] in [[Solingen]]; † [[31. Mai]] [[1962]] in [[Ramla]], bei [[Tel Aviv]], [[Israel]]), im Hitler-Reich war er zuletzt SS-Obersturmbannführer, wurde …… Leiter einer Abteilung im  [[RSHA]], die zentral verantwortlich für die Ermordung von nur schätzungsweise und in ihrer Größenordnung bekannten Zahl von sechs Millionen Menschen im weitgehend von Nazi-Deutschland (Deutsches Reich) und seinen Verbündeten damals besetzten Europa war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1960 wurde er von israelischen Agenten aus Argentinien, wo er zunächst unter dem falschen Namen Riccardo Klement lebte, entführt und nach Israel gebracht, wo er zwei Jahre später in einem Prozess, siehe Eichmann-Prozess, zum Tode verurteilt und danach hingerichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==an Stelle einer Vita==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verhör des '''Hauptmann Less''' während '''Eichmanns''' Haft im Vernehmungslager der israelischen Abwehr:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(Ausschnitt aus einem Protokoll (z. B. abgedruckt bei [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43160748.html Spiegel 1961])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LESS: Was ist Ost-Export?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EICHMANN: Ost-Export? Ich weiß nicht ... das heißt, ich kann es mir natürlich vorstellen, aber als Begriff ist mir das nicht bekannt ... Ost-Export ... das ist natürlich Export in die Ostländer, scheinbar, aber als Begriff kenne ich das nicht. Ich jedenfalls erinnere mich nicht mehr daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LESS: Hörten Sie schon jemals den Ausspruch-Ost-Export oder Ost-Aktion, oder [[Ost-Export von Messerschmitt]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EICHMANN: Niemals, niemals ... Messerschmitt, das ist für mich der Begriff für Kampfflugzeuge. Messerschmitt ... das ist ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LESS: Ist es richtig, daß diese Namen Decknamen waren für die Rettung von einer Viertelmillion Juden während der Verhandlungen des [[Herrn Trümpy]] mit den SS-Offizieren...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EICHMANN: Das weiß ich nicht, das weiß ich nicht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LESS: Kennen Sie [[Dr. Duft]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EICHMANN: Nein ... nein ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LESS: Wandte sich Ihre Abteilung an Sie oder eines der SD-Büros, um es Dr. Duft zu ermöglichen, in Budapest ein Paar zu retten, das Vickers hieß?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EICHMANN: Ich erinnere mich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LESS: Was geschah mit den Vermögensteilen, welche durch die verschiedenen Abteilungen der SS beschlagnahmt wurden und durch die Waffen-SS?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EICHMANN: In Budapest?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LESS: In Ungarn, in Budapest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EICHMANN: Vor nicht allzu langer Zeit, als ich von Ihnen die Fragen bekam, mein Herr Kommandant, scheint mir, waren da zwei Fragen, die sich sozusagen mit der gleichen Sache befaßten. Die eine Sache war die [[Beschlagnahme von Wohnungen]] und die andere die der [[Beschlagnahme von Fabriken|Fabriken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LESS: Vielleicht wollen Sie in diese Sache auch andere Vermögensteile einschließen, wie [[Raubgold|Geld, Gold, Schmuck und dergleichen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EICHMANN: Ja, ich weiß über diese Dinge nichts Genaues, in direktem Sinne, denn meine Abteilung in Budapest hat sich überhaupt nicht mit solchen Dingen beschäftigt ... Ich weiß nicht, ob Vermögenswerte verschwunden sind oder gestohlen wurden. Das Material zum Beispiel in der Wohnung auf der [[Margarethen-Insel]], in der ich wohnte, blieb genau auf dem Platz, genauso wie in der Wohnung, die ich auf dem [[Schwabenberg]] hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LESS: Meine Frage dreht sich nicht um Wohnungen, Inventar, sondern in der Hauptsache ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EICHMANN: Fabriken oder ähnliches?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LESS: Fabriken, Waren und andere Wertstücke ... wie ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EICHMANN: Büchereien?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LESS: ... auch Büchereien, oder auf Banken deponierte Gelder ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EICHMANN: Wertpapiere?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LESS: ... Wertpapiere, Papiere, Gelder ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EICHMANN: Das weiß ich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LESS: Wer war bei den deutschen Stellen dafür verantwortlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EICHMANN: Hier frage ich, ob dies überhaupt den deutschen Stellen unterstand. Das unterstand den ungarischen Behörden, Banken usw. Die Deutschen taten dort, so scheint mir, nichts. In jedem Fall nicht in meinem Amt. Aber ich denke überhaupt, daß dies überhaupt einer deutschen Behörde nicht unterstand. [[Büchereien]], das kann sein ... das kann sein ... vielleicht Büro Sieben. In Wirklichkeit kommt nur [[RSHA|Amt Sieben]] in Frage. Danach die Industrien.. teilweise (SS-Standartenführer) Becher. Richtig, es gab keine besondere Aufgabe. Aber in Sachen des übrigen Vermögens, scheint mir, muß man den Schwerpunkt nicht bei SD und Sicherheitspolizei in Budapest suchen, sondern in erster Linie, so scheint mir, im [[Amt Veesenmayer|Amt Veesenmayer*]]. Dort muß man suchen. Man kann sagen, die Ausführung, nachdem solch ein Befehl erteilt wurde ... Es gibt zwei Möglichkeiten... Oder, daß die Ausführung durch die deutsche Geheimpolizei erfolgte... oder der Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des SD, der diese Befehle an ihm unterstellte Befehlshaber weitergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LESS: Können Sie darüber mit größerer Sicherheit reden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EICHMANN: Das kann ich nicht, mein Herr Kommandant. Ich kann nur in etwa sagen, denn ich hatte nichts damit zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:abgedruckt in (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43160748.html)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verweise dazu ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Eichmannreferat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/RSHA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Raubgold&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emil  + Johannes_Duft_(Politiker)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{inuse}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jklö2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.wecowi.de/wiki/Cervecer%C3%ADa_Rothhammer</id>
		<title>Cervecería Rothhammer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wecowi.de/wiki/Cervecer%C3%ADa_Rothhammer"/>
				<updated>2013-04-01T20:26:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Penarc: Titel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name = Cervecería Rothhammer&lt;br /&gt;
| Logo = [[Bild:RothHaMmer G 3797.JPG|150px]]&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = &lt;br /&gt;
Handwerk Brewers Chile S.A&lt;br /&gt;
| ISIN = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = 1879&lt;br /&gt;
| Sitz = Antillanca 611, Lo Boza, Pudahuel, Santiago, Chile. Teléfono 949 3373&lt;br /&gt;
| Leitung = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl = &lt;br /&gt;
| Umsatz = &lt;br /&gt;
| Bilanzsumme = &lt;br /&gt;
| Branche = Bier&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum = &lt;br /&gt;
| Homepage = http://cervezarothhammer.cl&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sorte==&lt;br /&gt;
*Politik Kills&lt;br /&gt;
*Cosmos&lt;br /&gt;
*Meantime&lt;br /&gt;
*Brutal hops&lt;br /&gt;
*Bones of oak stout&lt;br /&gt;
*Good vibrations&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Penarc</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.wecowi.de/wiki/Wischbrettchen</id>
		<title>Wischbrettchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wecowi.de/wiki/Wischbrettchen"/>
				<updated>2013-03-28T15:13:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Penarc: File:IPad 2 Black Front.jpg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Witschbrettchen ([[Wiktionary:Deutsch|Deutsch]][[Kategorie:Deutsch]]) ==&lt;br /&gt;
=== [[Hilfe:Wortart|Substantiv]][[Kategorie:Substantiv (Deutsch)]][[Kategorie:Substantiv]], &amp;lt;em title=&amp;quot;Genus: Femininum (grammatikal. Geschlecht: neutral)&amp;quot;&amp;gt;f&amp;lt;/em&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right hintergrundfarbe2&amp;quot; style=&amp;quot;margin-top: 0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | [[Datei:IPad 2 Black Front.jpg|thumb|center|250px|[1] Ipad]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#F4F4F4;&amp;quot; | [[Hilfe:Kasus|Kasus]]&lt;br /&gt;
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|- style=&amp;quot;font-weight: bold;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#F4F4F4;&amp;quot; | [[Hilfe:Nominativ|Nominativ]]&lt;br /&gt;
| die Wischbrettchen || die Wischbrettchen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#F4F4F4;&amp;quot; | '''[[Hilfe:Genitiv|Genitiv]]'''&lt;br /&gt;
| der Wischbrettchen || der Wischbrettchen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#F4F4F4;&amp;quot; | '''[[Hilfe:Dativ|Dativ]]'''&lt;br /&gt;
| der Wischbrettchen || den Wischbrettchen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#F4F4F4;&amp;quot; | '''[[Hilfe:Akkusativ|Akkusativ]]'''&lt;br /&gt;
| die Wischbrettchen || die Wischbrettchen&lt;br /&gt;
|}[[Kategorie:Illustration]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-bottom: -0.5em;&amp;quot; title=&amp;quot;Silbentrennung&amp;quot;&amp;gt;'''Silbentrennung:''' Wisch brett chen, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt;Plural:&amp;lt;/span&amp;gt; Wisch brät·chen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-bottom: -0.5em;&amp;quot;&amp;gt;'''Aussprache:'''&lt;br /&gt;
:[[Hilfe:Hörbeispiele|Hörbeispiele]]: —, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt;Plural:&amp;lt;/span&amp;gt; —&lt;br /&gt;
:[[Hilfe:IPA|IPA]]: [ˌɛː], &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt;Plural:&amp;lt;/span&amp;gt; [ˌɛ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-bottom: -0.5em;&amp;quot; title=&amp;quot;Auch hier: Sinn oder Bezeichnetes (→Semantik)&amp;quot;&amp;gt;'''Bedeutungen:'''&lt;br /&gt;
:[1] ''umgangsprachlich'':Tablet-Computer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-bottom: -0.5em;&amp;quot; title=&amp;quot;Akronyme, Kurzworte und Kürzel&amp;quot;&amp;gt;'''Abkürzungen:'''&lt;br /&gt;
:[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-bottom: -0.5em;&amp;quot; title=&amp;quot;Etymologie&amp;quot;&amp;gt;'''Herkunft:'''. &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-bottom: -0.5em;&amp;quot; title=&amp;quot;In bestimmtem Kontext bedeutungsgleich gebrauchte Wörter&amp;quot;&amp;gt;'''Synonyme:'''&lt;br /&gt;
:[1] Tablet-Gerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-bottom: -0.5em;&amp;quot; title=&amp;quot;Antonyme&amp;quot;&amp;gt;'''Gegenwörter:'''&lt;br /&gt;
:[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-bottom: -0.5em;&amp;quot; title=&amp;quot;Hyperonyme&amp;quot;&amp;gt;'''Oberbegriffe:'''&lt;br /&gt;
:[1] [[Wisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-bottom: -0.5em;&amp;quot; title=&amp;quot;Hyponyme&amp;quot;&amp;gt;'''Unterbegriffe:'''&lt;br /&gt;
:[1] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-bottom: -0.5em;&amp;quot;&amp;gt;'''Beispiele:'''&lt;br /&gt;
:[1] Diese Bedienungsweise führte umgangssprachlich zur Bezeichnung &amp;quot;Wischbrett&amp;quot; oder auch &amp;quot;Wischbrettchen&amp;quot;. &amp;lt;ref&amp;gt;http://de.pluspedia.org/w/index.php?title=Wischbrettchen&amp;amp;oldid=224577&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-bottom: -0.5em;&amp;quot;&amp;gt;'''Redewendungen:'''&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-bottom: -0.5em;&amp;quot; title=&amp;quot;Signifikante Kollokationen&amp;quot;&amp;gt;'''Charakteristische Wortkombinationen:'''&lt;br /&gt;
:[1] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-bottom: -0.5em;&amp;quot; title=&amp;quot;Derivate und Komposita&amp;quot;&amp;gt;'''Abgeleitete Begriffe:'''&lt;br /&gt;
:[1] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Übersetzungen ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;printNav&amp;quot; style=&amp;quot;margin-bottom: 1em;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;NavFrame&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left; border-collapse: collapse;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;height: 1.6em; font-weight: bold; font-size: 100%; background-color: #DAEAFA;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;NavContent&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#F5FAFE;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; style=&amp;quot;clear:both;background-color:#F5FAFE;&amp;quot; title=&amp;quot;Übersetzungen in andere Sprachen&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#EAF3FC&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;48%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Afrikaans]]: [1] [[Tabletrekenaar|&amp;lt;span lang=&amp;quot;af&amp;quot; xml:lang=&amp;quot;af&amp;quot;&amp;gt;Tabletrekenaar&amp;lt;/span&amp;gt;]]&amp;amp;nbsp;(Tabletrekenaar)&amp;amp;nbsp;[[:af:Tabletrekenaar|&amp;lt;sup&amp;gt;→&amp;amp;nbsp;af&amp;lt;/sup&amp;gt;]] &amp;lt;em title=&amp;quot;Genus: Femininum (grammatikal. Geschlecht: weiblich)&amp;quot;&amp;gt;f&amp;lt;/em&amp;gt;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;1%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#EAF3FC&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;48%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Spanisch]]: [1] &amp;lt;span lang=&amp;quot;es&amp;quot; xml:lang=&amp;quot;es&amp;quot;&amp;gt;[[Ipad|Ipad]]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[:es:ipad|&amp;lt;sup&amp;gt;→ es&amp;lt;/sup&amp;gt;]] &amp;lt;em title=&amp;quot;Genus: Femininum (grammatikal. Geschlecht: weiblich)&amp;quot;&amp;gt;f&amp;lt;/em&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-bottom: -0.5em;&amp;quot; title=&amp;quot;Referenzen und weiterführende Informationen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;green&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''?'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; '''[[Wiktionary:Referenzen|Referenzen und weiterführende Informationen]]:'''&lt;br /&gt;
:[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „[[Link::http://www.dwds.de/?kompakt=1&amp;amp;qu=Wischbrettchen|Wischbrettchen]]“&lt;br /&gt;
:[1] canoo.net „[[Link::http://www.canoo.net/services/Controller?service=canooNet&amp;amp;lookup=caseSensitive&amp;amp;input=Wischbrettchen|Wischbrettchen]]“&lt;br /&gt;
:[1] Uni Leipzig: ''Wortschatz-Lexikon'' „[[Link::http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-bin/wort_www.exe?site=1&amp;amp;Wort=Wischbrettchen|Wischbrettchen]]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-top:20px; margin-bottom:0em; border-top:1px solid #AAAAAA;&amp;quot; title=&amp;quot;Ähnlich geschriebene oder gleich klingende Wörter&amp;quot;&amp;gt;'''Ähnliche Wörter:'''&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{CNT}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fremdwort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Penarc</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.wecowi.de/wiki/Staatliches_Museum_Konzentrationslager_Auschwitz</id>
		<title>Staatliches Museum Konzentrationslager Auschwitz</title>
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				<updated>2013-03-25T23:04:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jklö2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Staatliche Museum''' am Ort des deutschen [[Konzentrationslager Auschwitz I|Konzentrationslagers Auschwitz]]  (des Stammlagers und von A-Birkenau) ist eine Gedenkstätte in [[Oświęcim|Oswiecim]], in [[Polen|Südpolen]], in der Nähe von [[Kraków|Kraków (dt. Krakau)]]. Sein polnischer Name lautet Państwowe Muzeum Auschwitz-Birkenau (Abk. PMO). Gegründet wurde es als Museum 1947. Es zählt seit 1979 zum UNESCO-[[Weltkulturerbe]]. Seit dem 27. Juni 2007 trägt der größte noch erhaltene Teil des ehemaligen KZ Auschwitz in der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes insgesamt die offizielle Bezeichnung „'''Auschwitz-Birkenau – deutsches nationalsozialistisches Konzentrations- und Vernichtungslager'''“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Fläche beträgt 191 Hektar, wobei 20 ha zum Konzentrationslagerteil Auschwitz I und 171 ha zu Auschwitz II  (A-Birkenau, das eigentliche Vernichtungslager) gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leitung==&lt;br /&gt;
Im Museum sind über 200 Personen in den Abteilungen Archiv, Computersektion, Informationsbüro über ehemalige Häftlinge, Sammlungen, Konservatorische Abteilung, Bibliothek, Wissenschaftliche Forschungsabteilung, Sektion für ehemalige Häftlinge, Ausstellungen, Bildung und Erziehung und die für wissenschaftliche Publikationen der Museumsmitarbeiter (Schnittstelle zum Verlag) als Angestellte tätig. Ihr Leitung haben zur Zeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dr. Piotr M. A. Cywiński, Museumsdirektor	&lt;br /&gt;
Angaben auf der Website des Museums: Born April 16, 1972 in Warsaw. Doctor of humanities, medieval historian, graduate of Marc Bloch University in Strasbourg, the Catholic University of Lublin, and the Institute of History of the Polish Academy of Science. Director of the Auschwitz-Birkenau State Museum in Oświęcim since 2006. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Rafał Pióro, Stellv. Direktor&lt;br /&gt;
Angaben auf der Website des Museums: Conservator. At the Auschwitz-Birkenau State Museum since 2002. Graduate in the conservation and restoration of works of art and the protection of cultural property at the Institute of Monument Studies and Conservation of the Mikołaj Kopernik University in Toruń.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anna Skrzypińska, Stellv. Direktorin&lt;br /&gt;
Angaben auf der Website des Museums: Lawyer. At the Auschwitz-Birkenau State Museum since 2007. Graduate in law and administration at the Jagiellonian University in Cracow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte des Museums==&lt;br /&gt;
Das Museum wurde am 2. Juli 1947 auf Beschluss des polnischen Parlaments gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über 25 Millionen Besucher haben seit der Eröffnung das Museum besichtigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1979 gehört das ehemalige Konzentrationslager zur Weltkulturerbe-Liste der UNESCO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Jacek Lachendro	: [http://en.auschwitz.org/m/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=228&amp;amp;Itemid=13 The first years of the Memorial.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Danuta Czech]]: ''Kalendarium der Ereignisse im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau 1939–1945''. Rowohlt, Hamburg 1989. ISBN 3-498-00884-6&lt;br /&gt;
* [[Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma]]: ''Der nationalsozialistische Völkermord an den Sinti und Roma''. Katalog zur ständigen Ausstellung im Block 13. Heidelberg, 2001.&lt;br /&gt;
* [[Franciszek Piper]]: ''Die Zahl der Opfer von Auschwitz aufgrund der Quellen und der Erträge der Forschung 1945 bis 1990''. Verlag Staatliches Museum in Oświęcim 1993, ISBN 83-85047-17-4.&lt;br /&gt;
* [[Jonathan Huener]]: ''Auschwitz, Poland, and the Politics of Commemoration, 1945-1979''. Ohio University Press, Athen 2003, ISBN 0-8214-1507-7.&lt;br /&gt;
* Verlag Staatliches Museum in Oświęcim: ''An information and guidebook to the Museum exhibitions.'' Arranged according to the accepted visitors‘ route through the main exhibition (blocks 4, 5, 6, 7, 11) and specific objects (the crematorium, gas chamber, and gallows). (engl.; Kurzer Führer durch das Museum)&lt;br /&gt;
* Verlag Staatliches Museum in Oświęcim: ''Protecting For the Future. An International Preservation Conference in Oświęcim, June 23-25, 2003''. 2004, ISBN 83-88526-55-3 (engl. Wissensch. Konferenz um Erhalt und Präsentation der Museen in Oswiecim)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Website des Museums==&lt;br /&gt;
* Die [http://www.auschwitz.org.pl Website des Museums] ist mehrsprachig. Dort gibt es auch Informationen zum ''Bildungszentrum'' und dem ''[[Internationales Auschwitz Komitee|Internationalen Auschwitz Komitee]]''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jklö2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.wecowi.de/wiki/Literatur%C3%BCbericht_zur_Vernichtung_der_Juden_1933%E2%80%931945</id>
		<title>Literaturübericht zur Vernichtung der Juden 1933–1945</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wecowi.de/wiki/Literatur%C3%BCbericht_zur_Vernichtung_der_Juden_1933%E2%80%931945"/>
				<updated>2013-03-24T11:50:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jklö2: daho link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese '''Literaturübersicht zum Terror gegen''' und zur '''[[Holokaust|Vernichtung der Juden]] durch die Nazis und ihre Verbündeten in den Jahren 1933–1945''' umfasst Titel zu .....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stub &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographien ==&lt;br /&gt;
* Harry Jams Cargas: ''The Holocaust: An Annotated Bibliography.'' American Library Association, Chicago/London ,1985&lt;br /&gt;
* Abraham J. Edelheit, Herschel Edelheit: ''Bibliography on Holocaust Literature.'' Westview Press, Boulder/Colorado , 1986&lt;br /&gt;
* Emil Fackenheim: ''The Jewish Return into History'', New York , 1978&lt;br /&gt;
* [[Philip Friedman]]: ''Bibliography of Books in Hebrew on the Jewish Catastrophe and Heroism in Europe'', 1960&lt;br /&gt;
* Philip Friedman: ''The Catastrophe of European Jewry: Antecents, History, Reflections'' (Hrsg.: [[Yad Vashem]]), Jerusalem , 1976&lt;br /&gt;
* Jacob Robinson: ''The Holocaust and After: Sources and Literature in English'', 1973&lt;br /&gt;
* Giessen, Universität, [http://www.inst.uni-giessen.de/daho/ Bibliographische Datenbank zur Holocaustliteratur und -kultur im mittleren und östlichen Europa ](DaHo am Slawist. Seminar; thematischer Schwerpunkt sind Titel aus der polnischen, tschechischen und deutschen Literatur. Einträge zu über 100 verschiedenen Schlagworten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschsprachige Literatur ==&lt;br /&gt;
(** viele davon sind zuerst auf Englisch erschienen, vgl. unten)&lt;br /&gt;
* [[Uwe Dietrich Adam]]: ''Judenpolitik im Dritten Reich'', 1972&lt;br /&gt;
* [[Götz Aly]]: ''„Endlösung“. Völkerverschiebung und der Mord an den europäischen Juden.'' Fischer, Frankfurt/M, 1998. ISBN 3-596-14067-6 &lt;br /&gt;
* Wolfgang Benz: ''Der Holocaust''. 7. Auflage. C.H. Beck, München, , 2008. ISBN 978-3-406-39822-3 &lt;br /&gt;
* Christopher Browning: ''Judenmord.'' (**)&lt;br /&gt;
* [[Saul Friedländer]]: ''Das Dritte Reich und die Juden.'' Band 1-3 (**)&lt;br /&gt;
:''1. Die Jahre der Verfolgung 1933–1939'' 2. Auflage, Dtv, München , 2000. ISBN 3-423-30765-X &lt;br /&gt;
:''2. Die Jahre der Vernichtung 1939–1945'' Beck, München , 2006. ISBN 3-406-54966-7&lt;br /&gt;
:**beide Teile in einem Band als Sonderausgabe der [[Bundeszentrale für politische Bildung]] , 2006. ISBN 3-89331-699-X&lt;br /&gt;
* [[Martin Gilbert (Historiker)|Martin Gilbert]]: ''Der Holocaust'', 1985 (**)&lt;br /&gt;
* Israel Gutman (Hrsg.): ''Enzyklopädie des Holocaust'', 1. Auflage 1987, 2. Auflage 1998 (**)&lt;br /&gt;
* …&lt;br /&gt;
* [[Raul Hilberg]]: ''Täter, Opfer, Zuschauer. Die Vernichtung der Juden 1933–1945.'' Fischer, Frankfurt am Main , 2003. ISBN 3-596-13216-9 &lt;br /&gt;
* Hermann Langbein: ''Der Auschwitz-Prozeß. Eine Dokumentation'', 2 Bände, Europa-Verlag, Wien , 1965&lt;br /&gt;
* Dieter Pohl: ''Holocaust. Die Ursachen - das Geschehen - die Folgen.'' Herder Spektrum, Freiburg im Breisgau , 2000&lt;br /&gt;
* [[Gerald Reitlinger]]: ''Die Endlösung'', 1953&lt;br /&gt;
* [[Leni Yahil]]: ''The Holocaust'', 1987, (**) deutsche Ü.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dokumentationen, Quellen ===&lt;br /&gt;
* Hans-Günter Adler: Arbeiten zum [[KZ Theresienstadt]] (1955, 1958), zu Judendeportationen aus Deutschland (1974)&lt;br /&gt;
* [[Institut für Zeitgeschichte]] (Hrsg.): ''Augenzeugenberichte'', 1953&lt;br /&gt;
* Helmut Heiber: ''Aus den Akten des Gauleiters Kube'', 1956&lt;br /&gt;
* Werner Röhr, „Neuordnung Europas“ - Vor 60 Jahren. Die &amp;quot;Aktion Zamosc&amp;quot; und der &amp;quot;Generalplan Ost&amp;quot;, in: Junge Welt, 28. November 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellentexte===&lt;br /&gt;
* Bundesarchiv (Hrsg.): Europa unterm Hakenkreuz, Die Okkupationspolitik des deutschen Faschismus (1938-1945); Hüthig Verlagsgemeinschaft, Band 8, Analysen, Quellen, Register, ISBN 3-7785-2338-4&lt;br /&gt;
* [[Bruno Blau]]: Arbeit zum NS-Sonderrecht für Juden, 1952&lt;br /&gt;
* ''Kriegsverbrecherprozesse vor dem Nürnberger Militärgericht nach Kontrollrats-Gesetz Nr. 10'' (Akten und Verhörsprotokolle des MIT, 1947-49, 42 Bände) Microfilm-Ausgabe, Olms, Hildesheim&lt;br /&gt;
* Staat Israel, Justizministerium: ''The Trial of Adolf Eichmann: Record of Proceedings in the District Court of Jerusalem'', Jerusalem , 1992&lt;br /&gt;
* Joseph Walk: ''Das Sonderrecht für die Juden im NS-Staat - Eine Sammlung der gesetzlichen Massnahmen und Richtlinien, Inhalt und Bedeutung'' Heidelberg &amp;amp; Karlsruhe , 1981. ISBN 3-8114-1081-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Shoa '''und''' der Pojramos ===&lt;br /&gt;
* Yehuda Bauer: ''„Es galt nicht der gleiche Befehl für beide“. Eine Entgegnung auf Romani Roses Thesen zum Genozid an den europäischen Juden, Sinti und Roma.'' In: Blätter für deutsche und internationale Politik, 43 (1998), H. 11, S. 1380-1386&lt;br /&gt;
* Romani Rose: ''„Für beide galt damals der gleiche Befehl“. Eine Entgegnung auf Yehuda Bauers Thesen zum Genozid an den europäischen Juden, Sinti und Roma'', in: Blätter für deutsche und internationale Politik 43 (1998), S. 467-472&lt;br /&gt;
* Gilad Margalit: ''Eine Antwort auf Silvio Peritore'', in: GWU 50 (1999), H. 10, S. 610-616&lt;br /&gt;
* Silvio Peritore: ''Die ‘Zigeunerfrage‘ im Nationalsozialismus. Anmerkungen zum Artikel von Gilad Margalit'', in: GWU 50 (1999), H. 10, S. 605-609&lt;br /&gt;
* Wolfgang Wippermann: ''Auserwählte Opfer? Shoa und Porrajmos im Vergleich. Eine Kontroverse.'' Frank &amp;amp; Timme, Berlin , 2005. ISBN 3865960030&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zum Aspekt der Entscheidung und Planung durch die Täter ===&lt;br /&gt;
* Magnus Brechtken: ''„Madagaskar für die Juden“. Antisemitische Idee und politische Praxis 1885-1945'', München , 1997&lt;br /&gt;
* Richard Breitman: ''Official Secrets: What the Nazis Planned, What the British and Americans Knew'', Hill &amp;amp; Wang Publishers, 1. Auflage 1998. ISBN 0809038196 (englisch); deutsche Erstausgabe: ''Staatsgeheimnisse. Die Verbrechen der Nazis - von den Alliierten toleriert'', Blessing, 1999. ISBN 3896670565* Martin Broszat: ''Hitler und die Genesis der Endlösung'', 1977&lt;br /&gt;
* Christopher Browning: ''Zur Genesis der „Endlösung“. Eine Antwort an Martin Broszat'', 1981&lt;br /&gt;
* [[Alan Bullock]]: ''Hitler. Eine Studie über Tyrannei'', englisch 1952, deutsch 1977 &lt;br /&gt;
* Philippe Burrin: ''Hitler und die Juden. Die Entscheidung für den Völkermord'', S. Fischer, Frankfurt am Main , 1993. ISBN 3100463080&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Joachim Fest]]: ''Hitler. Eine Biographie'', 1973&lt;br /&gt;
* Gerald Fleming: ''Hitler und die Endlösung. „Es ist des Führers Wunsch…“'', 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Christian Gerlach: ''Die Wannseekonferenz, das Schicksal der deutschen Juden und Hitlers Grundsatzentscheidung, alle Juden Europas zu ermorden'', in: ''[[Werkstatt Geschichte]]'', Nr. 18/1997, S. 7-44&lt;br /&gt;
* L. J. Hartog: ''Der Befehl zum Judenmord. Hitler, Amerika und die Juden'', Syndikat Buchgesellschaft Bodenheim, 1. Auflage 1997, 2. Auflage , 2000. ISBN 3931705110&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Jäckel]]: ''Hitlers Weltanschauung'', 1969&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Peter Longerich: ''Die Eskalation der NS-Judenverfolgung zur 'Endlösung'. Herbst 1939 bis Sommer 1942'', Vortrag auf dem ''Symposium on the Origins of Nazi Policy'', Gainesville, Florida/USA, 1998&lt;br /&gt;
* Peter Longerich: ''Der ungeschriebene Befehl. Hitler und der Weg zur „Endlösung“'', Piper, München , 2001. ISBN 3492042953&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hans Mommsen: ''Hitlers Stellung im nationalsozialistischen Herrschaftssystem'', in: Gerhard Hirschfeld (Hrsg.): ''Der „Führerstaat. Mythos und Realität'', 1981, S. 43-72&lt;br /&gt;
* Hans Mommsen: ''Die Realisierung des Utopischen: Die „Endlösung der Judenfrage“ im „Dritten Reich“, 1983&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieter Pohl: ''Von der „Judenpolitik“ zum Judenmord. Der Distrikt Lublin des Generalgouvernements 1939-1944'', Frankfurt am Main , 1993&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hans Safrian: ''Die Eichmann-Männer'', Wien , 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Peter Witte: ''Two Decisions concerning the 'Final Solution of the Jewish Question': Deportations to Lodz and the Mass Murder in Chelmno'', in: ''Holocaust and Genocide Studies'' 9/3, London/Jerusalem , 1995&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesamtdarstellungen ==&lt;br /&gt;
* [[Léon Poliakov]]: ''Breviaire de la haine'', 1951; englisch: ''Harvest of Hate'', 1979 &lt;br /&gt;
* [[Gerald Reitlinger]]: ''Die Endlösung'', 1953&lt;br /&gt;
* Joseph Tenenbaum: ''Race and Reich. The Story of an Epoch.'' Twayne, New York , 1956&lt;br /&gt;
* [[Raul Hilberg]]: ''The Destruction of the European Jews'', 1961; deutsch: ''[[Die Vernichtung der europäischen Juden]]''&lt;br /&gt;
* [[Nora Levin]]: ''The Holocaust'', 1968&lt;br /&gt;
* [[Uwe Dietrich Adam]]: ''Judenpolitik im Dritten Reich'', 1972&lt;br /&gt;
* [[Lucy Davidowicz]]: ''The War against the Jews'', 1975&lt;br /&gt;
* Louis S. Snyder: ''Encyclopedia of the Third Reich'', New York , 1976 &lt;br /&gt;
* [[Yehuda Bauer]]: ''A History of the Holocaust'', 1982 &lt;br /&gt;
* [[Martin Gilbert (Historiker)|Martin Gilbert]]: ''Der Holocaust'', 1985 &lt;br /&gt;
*[[Leni Yahil]]: ''The Holocaust'', 1987 &lt;br /&gt;
* Israel Gutman (Hrsg.): ''Enzyklopädie des Holocaust'', 1. Auflage 1987, 2. Auflage 1998 &lt;br /&gt;
* Götz Aly: ''Endlösung'', 1995&lt;br /&gt;
* Saul Friedländer: ''Das Dritte Reich und die Juden'', Band 1-3&lt;br /&gt;
* Christopher Browning: ''Judenmord.''&lt;br /&gt;
* Dieter Pohl: ''Holocaust. Die Ursachen - das Geschehen - die Folgen.'' Herder Spektrum, Freiburg im Breisgau , 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sogen. Singularitätsdebatte ===&lt;br /&gt;
* Eberhard Jäckel: ''Die elende Praxis der Untersteller'', in: ''Historikerstreit'', München , 1987. ISBN 3-492-10816-4&lt;br /&gt;
* Saul Friedländer: ''Die „Endlösung“. Über das Unbehagen in der Geschichtsdeutung.'' In: Walter H. Pehle (Hrsg.): ''Der historische Ort des Nationalsozialismus. Annäherungen.'' Fischer TB, Frankfurt , 1990. ISBN 3-596-24445-5&lt;br /&gt;
* [[Egon Flaig]]: ''Das Unvergleichliche, hier wird's Ereignis'', in: [[Merkur (Zeitschrift)|Merkur]] 701, Oktober , 2007, S. 978 - 981 &lt;br /&gt;
* Christian Meier: ''Zur Singularität des Holocaust'', in (ders.): ''40 Jahre nach Auschwitz'', 2. erweiterte Auflage, München , 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografische Berichte ==&lt;br /&gt;
* Philip Friedman: ''Martyrs and Fighters: The Epic of the Warsaw Ghetto'', 1954&lt;br /&gt;
* Philip Friedman: ''Their Brothers Keepers: The Christian heroes and heroines who helped the opressed to escape the Nazi terror.'' New York ,1957&lt;br /&gt;
* Joseph Wulf: Dokumentationen eines Holocaustüberlebenden zum [[Warschauer Ghetto]] (1958, 1961) und zum [[Ghetto Litzmannstadt|Ghetto in Lodz]] (1962)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften ==&lt;br /&gt;
* Jacob Robinson, Philip Friedman: ''Guide to Jewish History Under Nazi Impact'', 1960&lt;br /&gt;
* [http://hgs.oxfordjournals.org/ Holocaust and Genocide Studies]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diverse ==&lt;br /&gt;
* Jacob Apenszlak: ''The Black Book of Polish Jewry.'' New York , 1943&lt;br /&gt;
* Wassili Grossmann, Ilja Ehrenburg: ''Das Schwarzbuch. Der Genozid an den sowjetischen Juden.'' (Russisch, 1946) Deutsch: Rowohlt, Reinbek bei Hamburg , 1994&lt;br /&gt;
* Eugene Levai: ''Black Book on the Martyrdom of Hungarian Jewry.'' Central European Times Publication, Zürich , 1948&lt;br /&gt;
* ''Black Book of Localities whose Jewish Population was Exterminated by the Nazis'', Jerusalem , 1965&lt;br /&gt;
* [[John Mendelsohn (Historiker)|John Mendelsohn]] (Hrsg.): ''The Holocaust. Selected document in eighteen volumes.'' New York , 1982&lt;br /&gt;
* Yeshayahu Jelinek: ''The Holocaust of Slovakian an Croatian Jewry from the Historiographical Viewpoint. A comparative Analysis.'' (1988, enthält yugoslawische Berichte von 1946ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Englischsprachige Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* United States Holocaust Memorial Museum: Historical Atlas of the Holocaust (1996). &lt;br /&gt;
* Michael Berenbaum (ed.), Witness to the Holocaust (1997), contains 94 basic documents on 21 major themes, from the Nazi rise to power to the Nürnberg trials. &lt;br /&gt;
* Michael Berenbaum: ''The World Must Know: The History of the Holocaust as Told in the United States Holocaust Memorial Museum'' (1993) (Charakterisierungen: is a non-technical, illustrated history of the Holocaust.)&lt;br /&gt;
* Seymour Krieger: ''Nazi Germanys War against the Jews.'' American Jewish Conference, New York , 1947&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====  Gesamtdarstellungen zum Themenkomplex ====&lt;br /&gt;
* [[Yehuda Bauer]]: ''A History of the Holocaust'', 1982 &lt;br /&gt;
* [[Lucy Davidowicz]]: ''The War against the Jews'', 1975&lt;br /&gt;
* Saul Friedländer: ''Nazi Germany and the Jews, vol. 1, The Years of Persecution, 1933–39'' (1997)&lt;br /&gt;
* [[Martin Gilbert (Historiker)|Martin Gilbert]]: ''The Holocaust: : A History of the Jews of Europe During the Second World War'', 1986&lt;br /&gt;
* Israel Gutman (Hrsg.), Original: ''Encyclopedia of the Holocaust'', 4 vol. (1990, reissued 4 vol. in 2, 1995), dt. Ü. (''Enzyklopädie des Holocaust'', 1. Auflage 1987, 2. Auflage 1998) (Charakterisierungen: is a comprehensive and authoritative reference work. )&lt;br /&gt;
* [[Raul Hilberg]]: ''The Destruction of the European Jews'', 1961; deutsch: ''[[Die Vernichtung der europäischen Juden]]''&lt;br /&gt;
* [[Nora Levin]]: ''The Holocaust'', 1968&lt;br /&gt;
* Michael R. Marrus, The Holocaust In History (1987, reissued 1989), offers insights on a variety of historical debates surrounding the Holocaust. &lt;br /&gt;
* [[Léon Poliakov]]: ''Breviaire de la haine'', 1951; englisch: ''Harvest of Hate'', 1979 &lt;br /&gt;
* Louis S. Snyder: ''Encyclopedia of the Third Reich'', New York , 1976 &lt;br /&gt;
* Joseph Tenenbaum: ''Race and Reich. The Story of an Epoch.'' Twayne, New York , 1956&lt;br /&gt;
* [[Leni Yahil]]: ''The Holocaust: The Fate of European Jewry, 1932–45'', 1990; originally published in Hebrew, 1987&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
* Michael Brenner und Maximilian Strnad (Hrsg.): ''Der Holocaust in der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft. Bilanz und Perspektiven.'' Reihe: Dachauer Symposien zur Zeitgeschichte (Hg. i. A. der Stadt Dachau und des Jugendgästehauses Dachau/Max-Mannheimer-Studienzentrum von Bernhard Schoßig); Bd. 12, 202 Seiten. ISBN 978-3-8353-1149-7 (2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Saul Friedländer: ''Den Holocaust beschreiben - Auf dem Weg zu einer integrierten Geschichte.'' Wallstein Verlag, Jena, 2010. ISBN 3835306715 &lt;br /&gt;
* Saul S. Friedman (Hrsg.): ''Holocaust Literature. A Handbook of Critical, Historical, and Literary Writings.'' Greenwood Press, Westport/Connecticut/London, 1993. ISBN 0-313-26221-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ulrich von Hehl: ''Nationalsozialistische Herrschaft'', Oldenbourg, 1. Auflage 1999. ISBN 3486550209 (Teil II: ''Grundprobleme und Tendenzen der Forschung'')&lt;br /&gt;
* Ulrich Herbert: ''Nationalsozialistische Vernichtungspolitik 1939-1945. Neue Forschungen und Kontroversen.'' Fischer TB, Frankfurt am Main, 1998. ISBN 3596137721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Peter Longerich: ''Holocaust'', in: Wilhelm Heitmeyer: ''Internationales Handbuch der Gewaltforschung.'' , 2002, S. 177-214&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Netzverweise, Websites===&lt;br /&gt;
;dazu www — External Websites&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Official Site of the Holocaust Education &amp;amp; Archive Research Team&lt;br /&gt;
*British Broadcasting Corporation - Holocaust&lt;br /&gt;
*Illinois Holocaust Museum &amp;amp; Education Center - Holocaust&lt;br /&gt;
*Puzzle.com - Holocaust&lt;br /&gt;
*Aish.com - Holocaust&lt;br /&gt;
*Public Broadcasting Service - Holocaust&lt;br /&gt;
*The Forgotten Camps&lt;br /&gt;
*The History Place - Holocaust Timeline&lt;br /&gt;
*The Holocaust Resource Center of Buffalo (Overview of this nonprofit organization in the U.S. dedicated to make people aware about the holocaust. Contains testimonials of the survivors, a directory of concentration camps, and a chronology of events. Also includes details of its activities and membership requirements.)&lt;br /&gt;
*Jewish Virtual Library - History of the Holocaust&lt;br /&gt;
*How Stuff Works - History - Holocaust&lt;br /&gt;
*ThinkQuest - Holocaust&lt;br /&gt;
*United States Holocaust Memorial Museum - Introduction to the Holocaust&lt;br /&gt;
*Jewish Virtual Library - The Holocaust&lt;br /&gt;
*Holocaust Education For Children: Lesson Plans&lt;br /&gt;
Collection of lesson plans and activities for educators on holocaust.&lt;br /&gt;
Australian Memories of the Holocaust&lt;br /&gt;
Multimedia presentation on the Holocaust. Features timelines, maps, historical photographs, and testimonies and interviews of some of the survivors. Covers anti-Semitism in Australia and Europe, descriptions of ghettos, mass murders, various programs of genocide, and Jewish resistance, and a section on liberation of and rebuilding of life by Jews, the trial of Nazis, and denial by Revisionists. Also includes an in-depth section for teachers, discussing methodologies, lesson plans, and offering useful resources.&lt;br /&gt;
* Laura Dove: ''[http://xroads.virginia.edu/~cap/holo/holo.html Memory Made Manifest: The United States Holocaust Memorial Museum.]'', 1995&lt;br /&gt;
* [http://www.yivoencyclopedia.org/article.aspx/Holocaust The YIVO Encyclopedia of Jews in Eastern Europe - Holocaust], Ronald W. Zweig, 2010 (&amp;quot;The term Holocaust is a designation for the catastrophic losses suffered by the Jews of Europe (and, to a far lesser extent, in North Africa) as a result of actions taken by the government of Germany or its allies between 1933 and 1945.&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Beatriz Rosanes de Samuilov: ''[http://www.raoulwallenberg.net/saviors/others/salvation-bulgarian-jews/ Salvation of Bulgarian Jews during WWII], 2002 (Collection of links to documents and articles on Bulgarian Jews during World War II)&lt;br /&gt;
*The History Place - Genocide in the 20th Century&lt;br /&gt;
*Holocaust Museum Houston&lt;br /&gt;
*Teaching the Holocaust: Grades 4-12&lt;br /&gt;
*British Broadcasting Corporation - The Holocaust and disabled people: Timeline&lt;br /&gt;
*United States Holocaust Memorial Museum - Holocaust Encyclopedia - Euthanasia Program&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.fritz-bauer-institut.de/gastprofessur/bibliographie_longerich-1.pdf Peter Longerich und Alexander Korb: ''Bibliographie zum Holocaust'' (, 2003, thematisch geordnet)]&lt;br /&gt;
*[http://www1.yadvashem.org.il/about_holocaust/index_about_holocaust.html Yad Vashem: ''Basic Bibliography of the Holocaust'' (englisch, thematisch und regional geordnet)]&lt;br /&gt;
* [http://www.holocaust-chronologie.de/startseite.html Knut Mellenthin: Chronologie des Holocaust] (auf deutsch; www.holocaust-chronologie.de; drei unterschiedlich lange Fassungen; mit Quellenangaben und Artikeln zu Einzelaspekten)&lt;br /&gt;
* [http://www.schoah.org/ Schoah.org: ''Der NS-Massenmord an den Juden Europas'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Deutschland ein Denkmal“, die Datenbank der nationalsozialistischen Haftstätten und Lager von 1933 bis 1945 (keom.de) ist zur Zeit nicht erreichbar (Jan 2010).&lt;br /&gt;
* Giessen, Univ.  [http://www.inst.uni-giessen.de/daho/ Bibliographische Datenbank zur Holocaustliteratur und -kultur im mittleren und östlichen Europa ](DaHo)  &amp;lt;!--(Einen wichtigen Teil des Projektes bildet die bibliographische Datenbank zur Holocaustliteratur und -kultur im mittleren und östlichen Europa (DaHo). Sie besteht derzeit aus rund 1000 Einträgen und wird kontinuierlich erweitert. Der thematische Schwerpunkt der bibliographischen Datenbank liegt auf dem Nachweis von selbstständig und unselbstständig erschienenen Arbeiten (u.a. Bücher, Aufsätze aus Sammelwerken, Artikel, Rezensionen) zur Holocaustliteratur, wobei der Fokus insbesondere auf Titeln zur polnischen, tschechischen und deutschen Literatur liegt. Zudem werden themenbezogene Beiträge aus angrenzenden geistes- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen verzeichnet. In der Anfangsphase des Projekts wurde die Sekundärliteratur systematisch anhand von Fachzeitschriften und einschlägigen Publikationen ausgewertet. Das Themenspektrum ist dabei breit gefächert und reicht von der Diskussion um einen neuen Ästhetikbegriff nach dem Holocaust, über Geschichtsbilder bis hin zur Literatur der Zweiten Generation. Der Nutzer findet somit Einträge zu über 100 verschiedenen Schlagworten.)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{CNT}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judenverfolgung in der Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:20. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jklö2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.wecowi.de/wiki/%C3%81gnes_Zsolt</id>
		<title>Ágnes Zsolt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wecowi.de/wiki/%C3%81gnes_Zsolt"/>
				<updated>2013-03-23T18:48:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;DaSch: korrekturen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Person&lt;br /&gt;
|Vorname=Eva&lt;br /&gt;
|Nachname=Heyman&lt;br /&gt;
|Geboren=1931/02/13&lt;br /&gt;
|Geburtsort=ungarisch Nagyvárad (Oradea)&lt;br /&gt;
|Heimatland=Ungarn&lt;br /&gt;
|Religion=Judentum&lt;br /&gt;
|Verstorben=1944/04/12&lt;br /&gt;
|Sterbeort=Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau&lt;br /&gt;
|Geschlecht=Weiblich&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''Éva Heyman''' (* [[13. Februar]] [[1931]] Nagyvárad, † [[12. April]] [[1944]]) war eine ???&lt;br /&gt;
Das von ihrer Mutter posthum herausgegebene Tagebuch der damals dreizehnjährigen Eva ist ein Zeitdokument über dreieinhalb Monate  im '''Frühjahr 1944''' in [[Ungarn]], darin auch kleine Freuden und das bange Warten. Alles vor der Verschleppung nach [[KZ Auschwitz-Birkenau|Auschwitz]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute ist ungeklärt, ob es sich hier um das originale Tagebuch der im Alter von dreizehn Jahren in Auschwitz ermordeten '''Éva Heyman''' handelt. Oder ob es von ihrer Mutter, der 1912 geborenen Journalistin '''Ágnes Zolt''', nachbearbeitet oder gar selbst geschrieben wurde. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Vorwort der Mutter erfährt die/der Lesende, wie sie sich gemeinsam mit Evas Stiefvater dank einer diagnostizierten Typhusinfektion vor der [[Judenverfolgung_in_der_Zeit_des_Nationalsozialismus|Deportation]] retten konnte, während die Tochter zu den Hunderttausenden [[ungarischer Juden]] gehörte, die im [[März 1944]] von den Nazis deportiert und wahrscheinlich am 17. Oktober 1944 ermordet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ob Évas Mutter Agnes die Notate ihrer Tochter nur überarbeitet oder vor ihrem Selbstmord 1951 ganz selbst geschrieben habe, finden viele nebensächlich. Die ungeklärte Autorschaft nehme dem Text und seiner Bezeugung des Holokausts &amp;quot;nichts von seiner Wucht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ghetto von Nagyvarad werden Mutter und Tochter getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Juni 1944 Transport&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf knapp 120 Seiten berichtet darin Éva Heymann in Tagebuchform über ihr Leben, beginnend mit ihrem 13. Geburtstag am 13. Februar 1944 und endend mit dem 30. Mai 1944, dem Tag ihrer Deportation vom Ghetto in Nagyvárad &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
drei Tage später in Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Opfer von Versuchen von dem NS-Mediziner  Josef Mengele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Oktober wurde das Kind - von Josef Mengele &amp;quot;selektiert&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Éva Heyman – Wikipedia&lt;br /&gt;
de.wikipedia.org/wiki/Éva_Heyman - Translate this page&lt;br /&gt;
Auch den Vater Béla Heyman, der Architekt war und auf der anderen Seite der Stadt ... 1942 wurde Béla Zsolt zur Zwangsarbeit eingezogen, doch Ágnes konnte ihn aus .... Ernõ Zeltner übersetzte es: Ágnes Zsolt: &amp;quot;Das rote Fahrrad&amp;quot;. ... Nachwort von Gábor Murányi, Wien : Nischen Verlag, 2012, ISBN 978-3- 9503345-0-0 ...&lt;br /&gt;
Zsolt, Agnes, Das rote Fahrrad&lt;br /&gt;
www.perlentaucher.de/.../agnes-zsolt/das-rote-fahr... - Translate this page&lt;br /&gt;
Agnes Zsolt. Das rote Fahrrad. Tagebuch. Cover: Das rote Fahrrad. Nischenverlag, Wien 2012. ISBN 9783950334500. Gebunden, 160 Seiten, 19,80 EUR ...&lt;br /&gt;
Ágnes Zsolt: Das rote Fahrrad | Jüdische Lebenswelten&lt;br /&gt;
juedischelebenswelten.wordpress.com/2012/.../agn... - Translate this page&lt;br /&gt;
Nov 16, 2012 – Ágnes Zsolt Das rote Fahrrad Aus dem Ungarischen von Ernö Zeltner Nischenverlag, Wien 2012, 159 Seiten. Wir danken unserem Gastautor ...&lt;br /&gt;
Roman &amp;quot;Das rote Fahrrad&amp;quot; - Die Angst schleicht sich in alle Ritzen ...&lt;br /&gt;
www.sueddeutsche.de/.../roman-das-rote-fahrrad-g... - Translate this page&lt;br /&gt;
Sep 24, 2012 – Ágnes Zsolt: Das rote Fahrrad. Tagebuch. Aus dem Ungarischen von Ernö Zeltner. Nischenverlag, Wien 2012. 160 Seiten, 19,80 Euro. Sie sind ...&lt;br /&gt;
Roman &amp;quot;Das rote Fahrrad&amp;quot; - Gott hat nicht aufgepasst - Kultur ...&lt;br /&gt;
www.sueddeutsche.de/.../roman-das-rote-fahrrad-g... - Translate this page&lt;br /&gt;
Sep 24, 2012 – September 2012 17:56 ... Wiener Nischenverlag hat es nun unter dem Titel &amp;quot;Das rote Fahrrad&amp;quot; ... Nischenverlag heißt das Projekt, das unbekannte oder vergessene ... handelt, den die Mutter des Mädchens, die Journalistin Ágnes Zsolt, .... Offiziere aufeinander geschossen wurde. Antwort schreiben. Seite ...&lt;br /&gt;
Taz 4.10.2012 - Nischen Verlag&lt;br /&gt;
www.nischenverlag.at/taz-ges-2012-10-04-027.html - Translate this page&lt;br /&gt;
Oct 4, 2012 – Von Bernhard Odehnal, Wien. Eva Zsolt ist 13 Jahre alt, hat ein rotes Fahrrad und nur mehr ein paar Monate zu leben. Das kann sie nicht ...&lt;br /&gt;
Agnes Zsolt: Das rote Fahrrad - Buchtips.net&lt;br /&gt;
www.buchtips.net/rez6957-das-rote-fahrrad.htm - Translate this page&lt;br /&gt;
 Rating: 8/10 - Review by Winfried Stanzick&lt;br /&gt;
Oct 17, 2012 – Verlag: Nischen verlag [mehr Bücher von diesem Verlag zeigen] ... Jahr 1859 als Motto geht ein neuer Verlag in Wien an die Öffentlichkeit. ... und Agnes Zsolt den Holocaust im Zuge der sogenannten Kastner- ... Oktober 2012.&lt;br /&gt;
Das rote Fahrrad: Amazon.de: Agnes Zsolt, Ernö Zeltner: Bücher&lt;br /&gt;
www.amazon.de › ... › Biografische Romane - Translate this page&lt;br /&gt;
Erscheinungstermin: August 2012 ... Dieser Artikel: Das rote Fahrrad von Agnes Zsolt Gebundene Ausgabe EUR 19,80 ... Gebundene Ausgabe: 159 Seiten; Verlag: Nischenverlag; Auflage: 1., Aufl. ... in Budapest ungarische Literatur- und Sprachwissenschaft und ab 1956 in Wien Germanistik und Theaterwissenschaft.&lt;br /&gt;
---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werk==&lt;br /&gt;
* Zsolt, Agnes: ''Das rote Fahrrad. Tagebuch.'' Nachwort von Gábor Murányi. Aus dem Ungarischen von Ernö Zeltner. Nischenverlag, Wien, 2012. ISBN 9783950334500. 160 Seiten, [www.perlentaucher.de/.../agnes-zsolt/das-rote-fahr Rezensionen z.B. dort (www.perlentaucher.de)]&lt;br /&gt;
** Bereits 1947 erstmals in Ungarn veröffentlicht als »Éva Iányom« (Meine Tochter Éva)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netzverweise ===&lt;br /&gt;
* [http://www.ushmm.org/wlc/en/idcard.php?ModuleId=10006554 Eva Heyman] beim [[United States Holocaust Memorial Museum]] (USHMM)&lt;br /&gt;
* [http://www1.yadvashem.org/yv/en/education/languages/german/ceremonies/diary.asp Didaktisches Material für den Schulunterricht] bei [[Yad Vashem]]&lt;br /&gt;
* Alexandra Zapruder: [http://www.jiffynotes.com/a_study_guides/book_notes/rghl_01/rghl_01_00102.html Heyman, Eva], 2002  bei jiffynotes&lt;br /&gt;
* Alexandra Zapruder:  [http://www.jiffynotes.com/a_study_guides/book_notes/rghl_01/rghl_01_00302.html The Diary of Eva Heyman: Child of the Holocaust. (Yomanah shel Evah Hayman) Diary by Eva Heyman, 1964], 2002  bei jiffynotes&lt;br /&gt;
* [[http://de.wikipedia.org/wiki/Éva_Heyman Bei Wikipedia: Éva Heyman]]&lt;br /&gt;
* {{IMDb Titel|tt0099518|Eszterkönyv (1990)}}&lt;br /&gt;
* Ágnes Balázs: [http://web.me.com/kristof.szucs/bicikli/ueber.html ''A piros bicikli (Das rote Fahrrad)] - Inhaltsangabe (dt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zitate, Quellennachweise ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eine Holocaust-Chronologie der NS-Verbrechen bei: [[Zeittafel zur Shoa und den Völkermorden des NS-Staates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jklö2</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.wecowi.de/wiki/Kaley_Cuoco/Bilder</id>
		<title>Kaley Cuoco/Bilder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wecowi.de/wiki/Kaley_Cuoco/Bilder"/>
				<updated>2013-03-21T22:57:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;DaSch: Die Seite wurde neu angelegt: „{{#ask: Bild zeigt::Kaley Cuoco|?Erstellungsdatum|format=gallery|sort=Erstellungsdatum|order=desc}}  Kategorie:Bilder“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#ask: [[Bild zeigt::Kaley Cuoco]]|?Erstellungsdatum|format=gallery|sort=Erstellungsdatum|order=desc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bilder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DaSch</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.wecowi.de/wiki/Deggendorf</id>
		<title>Deggendorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wecowi.de/wiki/Deggendorf"/>
				<updated>2013-03-21T12:32:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;91.9.253.182: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Deggendorf''' ist eine niederbayrische Stadt und ein bedeutender [[Fluss::Donau|Donauhafen]]. Aufgrund ihrer Lage wird die Stadt auch „Pforte zum Bayerischen Wald“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Simple Map|48.83528, 12.96444}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Penarc</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.wecowi.de/wiki/Benjamin_Grams</id>
		<title>Benjamin Grams</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wecowi.de/wiki/Benjamin_Grams"/>
				<updated>2013-03-21T12:19:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Jule: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Person&lt;br /&gt;
|Vorname=Benjamin&lt;br /&gt;
|Nachname=Grams&lt;br /&gt;
|Bild=Benjamin Grams.jpg&lt;br /&gt;
|Geboren=1996/01/08&lt;br /&gt;
|Geburtsort=Deggendorf&lt;br /&gt;
|Heimatland=Deutschland&lt;br /&gt;
|Geburtsland=Deutschland, &lt;br /&gt;
|Wohnort=Deggendorf, &lt;br /&gt;
|Beruf=Designer&lt;br /&gt;
|Geschlecht=Männlich&lt;br /&gt;
|Webseite=www.benjamingrams.magix.net&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Benjamin Grams Logo.png|miniatur|Logo von Benjamin Grams]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Beng Design.png|miniatur|Logo von Beng Design]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Benjamin Grams Design Lounge.png|miniatur|Logo des Design-Blogs &amp;quot;Benjamin Grams Design Lounge&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Benjamin Grams''' (* 8. Januar 1996 in [[Deggendorf]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Webdesign|Webdesigner]]. Er ist Gründer und Inhaber von [[Beng Design]], sowie Autor seines Design-Blogs [[Benjamin Grams Design Lounge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Leben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Grams wurde am 8. Januar 1996 in [[Deggendorf]] geboren und ist derzeit auf der [[Conrad-Graf-Preysing-Realschule]] in [[Plattling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beng Design ==&lt;br /&gt;
'''Beng Design''' (Eigenschreibweise: beng.design) (ehemalig: Benjamin Grams Design) entstand durch seine erste eigene Homepage im Dezember 2009. Daraus entwickelte sich Benjamin Grams Design mit schließlich ca. 4.000 täglichen Seitenaufrufen und über 3.000 Fans in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
Als 2013 [[Beng Design]] anstatt von Benjamin Grams Design folgte entwickelten sich aus dieser einen Webseite große Online-Angebote, welche für jeden Nutzer von sozialem Netzwerk bis private Webseiten alles zu bieten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benjamin Grams Design Lounge ==&lt;br /&gt;
Die '''Benjamin Grams Design Lounge''' ist ein Design-Blog von Benjamin Grams, welches im April 2013 online ging. Basierend auf Wordpress wird es von [[Beng Design]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weblinks =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.benjamingrams.magix.net Offizielle Homepage von Benjamin Grams]&lt;br /&gt;
*[http://bgdesignlounge.wordpress.com Design-Blog von Benjamin Grams]&lt;br /&gt;
*[http://www.beng.magix.net/ Beng Design]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PlusPedia}}&lt;br /&gt;
==Einzelnachweis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bekannte Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Penarc</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.wecowi.de/wiki/Eclipse_(IDE)/News</id>
		<title>Eclipse (IDE)/News</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wecowi.de/wiki/Eclipse_(IDE)/News"/>
				<updated>2013-03-17T21:20:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;DaSch: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;rss&amp;gt;http://feeds.feedburner.com/eclipse/fnews?format=xml&amp;lt;/rss&amp;gt;“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;rss&amp;gt;http://feeds.feedburner.com/eclipse/fnews?format=xml&amp;lt;/rss&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DaSch</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.wecowi.de/wiki/Olivia_Wilde_legt_sich_mit_Justin_Bieber_Fans_an</id>
		<title>Olivia Wilde legt sich mit Justin Bieber Fans an</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wecowi.de/wiki/Olivia_Wilde_legt_sich_mit_Justin_Bieber_Fans_an"/>
				<updated>2013-03-16T14:25:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;DaSch: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Journalistischer Text |Autor=DaSch |Erstellungsdatum=2013/03/16 15:16:33 |Einleitung=Weil Olivia Wilde genervt von Justin Biebers Oben-Ohne-Auftritt …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Journalistischer Text&lt;br /&gt;
|Autor=DaSch&lt;br /&gt;
|Erstellungsdatum=2013/03/16 15:16:33&lt;br /&gt;
|Einleitung=Weil [[Olivia Wilde]] genervt von [[Justin Bieber]]s Oben-Ohne-Auftritt ihn bei Twitter dazu aufforderte sein Shirt endlich wieder anzuziehen wird sie seit Wochen von der großen Menge an jungen Bieber-Fans bei [[Twitter]] angefeindet. Obwohl Olivia Wilde den Hinweis eigentlich nur nett gemeint hat, zeigt der darauf folgende Shitstorm das extreme Unverständnis der Bieber-Fans.&lt;br /&gt;
|Artikel=Dieses Beispiel zeigt wiederum deutlich, dass Kurznachrichten bei Twitter oft missverstanden werden und dass die Reaktion von Fans meistens sehr übertrieben extrem ist. Vielen besonders jüngeren Nutzer fehlt es zum einen an der sozialen Kompetenz mit so solchen Dingen umzugehen und andererseits auch der emotionalen Kontrolle um mit Gelassenheit mit der Flut an unterschiedlichsten Nachrichten bei Twitter umgehen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.oe24.at/leute/international/Olivia-Wilde-17-000-Hass-Tweets-von-Bieber-Fans/97917243 Wilde: 17.000 Hass- Tweets von Bieber-Fans]&lt;br /&gt;
|Artikelart=Kurzmeldung&lt;br /&gt;
|Ressort=Kultur&lt;br /&gt;
|Thema=Olivia Wilde&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DaSch</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.wecowi.de/wiki/Wolong-Naturreservat</id>
		<title>Wolong-Naturreservat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.wecowi.de/wiki/Wolong-Naturreservat"/>
				<updated>2013-03-10T12:41:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Penarc: /* Bilder */ Zitong-sichuan-china.jpg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Grosser Panda.JPG|thumb]]&lt;br /&gt;
{{Simple Map|31.483789, 103.588403}}&lt;br /&gt;
([[kurzzeichen Chinesisch|Chinesische Sprache]] 卧龙自然保护区) '''Wolong Naturreservat''' liegt in das [[Qionmglai Gebirge|Qionglai Shan]] (邛崃山) in der Grenzen des Sichuan-Becken. Riesenpandas und Stumpfnasenaffen leben auf seinem Gebiet&amp;lt;ref&amp;gt;[http://archive.csis.msu.edu/Publications/ecological_degradation.pdf Jianguo Liu, Marc Linderman; Zhiyun Ouyang; Li An; Jian Yang; und Hemin Zhang Ecological degradation in protected areas:the case of Wolong Nature Reserve for Giant Pandas science 292:98-101(2001)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Panda at Wolong nature reserve Sichuan China.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Zitong-sichuan-china.jpg|Zitong Stadt panorama vom Wolong Shan Berg aufgenommen&lt;br /&gt;
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==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Penarc</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.wecowi.de/wiki/Rape_Culture</id>
		<title>Rape Culture</title>
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				<updated>2013-02-25T14:11:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Penarc: kosm&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Rape Culture ([[Wiktionary:Deutsch|Deutsch]][[Kategorie:Deutsch]]) ==&lt;br /&gt;
=== [[Hilfe:Wortart|Substantiv]][[Kategorie:Substantiv (Deutsch)]][[Kategorie:Substantiv]], &amp;lt;em title=&amp;quot;Genus: Femininum (grammatikal. Geschlecht: weiblich)&amp;quot;&amp;gt;f&amp;lt;/em&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;wikitable float-right hintergrundfarbe2&amp;quot; style=&amp;quot;margin-top: 0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-bottom: -0.5em;&amp;quot; title=&amp;quot;Silbentrennung&amp;quot;&amp;gt;'''Silbentrennung:''' Ra·pe·cul·tu re, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt;Plural:&amp;lt;/span&amp;gt; R cultures&lt;br /&gt;
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&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-bottom: -0.5em;&amp;quot; title=&amp;quot;Auch hier: Sinn oder Bezeichnetes (→Semantik)&amp;quot;&amp;gt;'''Bedeutungen:'''&lt;br /&gt;
:[1]  in feministischen Theorien und Sozialwissenschaften Kulturen, in welchen Vergewaltigung und andere Formen sexueller Gewalt weit verbreitet sind und durch Einstellungen, Normen, Praktiken, Medien und Rechtsprechung normalisiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-bottom: -0.5em;&amp;quot; title=&amp;quot;Akronyme, Kurzworte und Kürzel&amp;quot;&amp;gt;'''Abkürzungen:'''&lt;br /&gt;
:[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-bottom: -0.5em;&amp;quot; title=&amp;quot;Etymologie&amp;quot;&amp;gt;'''Herkunft:'''&lt;br /&gt;
:[1] Englisch &amp;lt;span lang=&amp;quot;grc&amp;quot; xml:lang=&amp;quot;grc&amp;quot; class=&amp;quot;polytonic&amp;quot; style=&amp;quot;font-family: Arial Unicode MS, Code2000, New Athena Unicode, Palatino Linotype, Gentium, Athena Unicode&amp;quot;&amp;gt;[[rape]]&amp;lt;/span&amp;gt; (''Vergewaltigung''); heute [[violation]]&lt;br /&gt;
:   &lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-bottom: -0.5em;&amp;quot; title=&amp;quot;In bestimmtem Kontext bedeutungsgleich gebrauchte Wörter&amp;quot;&amp;gt;'''Synonyme:'''&lt;br /&gt;
:[1] [[...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-bottom: -0.5em;&amp;quot; title=&amp;quot;Antonyme&amp;quot;&amp;gt;'''Gegenwörter:'''&lt;br /&gt;
:[1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-bottom: -0.5em;&amp;quot; title=&amp;quot;Hyperonyme&amp;quot;&amp;gt;'''Oberbegriffe:'''&lt;br /&gt;
:[1] [[Gewalt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-bottom: -0.5em;&amp;quot; title=&amp;quot;Hyponyme&amp;quot;&amp;gt;'''Unterbegriffe:'''&lt;br /&gt;
:[1] [[männlich Gewalt]], [[]], [[]], [[]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-bottom: -0.5em;&amp;quot;&amp;gt;'''Beispiele:'''&lt;br /&gt;
:[1] &lt;br /&gt;
Sprachgebrauch, vorwirfst, er (oder sie) sei Teil der Rape Culture, dann kommt bei dieser Person nicht an “du beförderst (ggfs. unabsichtlich) eine Kultur, in der Frauen eine Mitschuld an ihrer Vergewaltigung zugewiesen wird, wenn sie sich nicht an bestimmte Regeln hält” – sondern “du entschuldigst/duldest bewusst Vergewaltigungen”.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ennomane.de/2013/01/02/rape-culture/ ennomane ]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für eine Re-Evaluierung des Rape Culture-Begriffs, weil sexuelle Gewalt gegen Männer eine Realität ist, die eine unfassbare Dunkelziffer hat. Frauen müssen nachweisen, dass es passiert ist, Männern wird von vornherein nicht mal geglaubt, dass es überhaupt möglich sein könnte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/564474 &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-bottom: -0.5em;&amp;quot;&amp;gt;'''Redewendungen:'''&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-bottom: -0.5em;&amp;quot; title=&amp;quot;Signifikante Kollokationen&amp;quot;&amp;gt;'''Charakteristische Wortkombinationen:'''&lt;br /&gt;
:[1] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-bottom: -0.5em;&amp;quot; title=&amp;quot;Derivate und Komposita&amp;quot;&amp;gt;'''Abgeleitete Begriffe:'''&lt;br /&gt;
:[1] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Übersetzungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-bottom: -0.5em;&amp;quot; title=&amp;quot;Referenzen und weiterführende Informationen&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;font color=&amp;quot;green&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''?'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; '''[[Wiktionary:Referenzen|Referenzen und weiterführende Informationen]]:'''&lt;br /&gt;
:[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „[[Link::http://www.dwds.de/?kompakt=1&amp;amp;qu=Rape Culture|Rape Culture]]“&lt;br /&gt;
:[1] canoo.net „[[Link::http://www.canoo.net/services/Controller?service=canooNet&amp;amp;lookup=caseSensitive&amp;amp;input=Rape Culture|Rape Culture]]“&lt;br /&gt;
:[1] Uni Leipzig: ''Wortschatz-Lexikon'' „[[Link::http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-bin/wort_www.exe?site=1&amp;amp;Wort=Rape Culture|Rape Culture]]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;margin-top:20px; margin-bottom:0em; border-top:1px solid #AAAAAA;&amp;quot; title=&amp;quot;Ähnlich geschriebene oder gleich klingende Wörter&amp;quot;&amp;gt;'''Ähnliche Wörter:'''&lt;br /&gt;
:[[]], [[]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{CNT}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fremdwort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Penarc</name></author>	</entry>

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