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Europäische Union
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Die Europäische Union - E U ist ein Staatenverbund von 27 autonomen Staaten in Europa. Ihre Bevölkerung umfasst rund 500 Millionen Einwohnerinnen. Der EU-Binnenmarkt ist einer der großen Wirtschaftsfaktoren der Erde. Die meisten Mitgliedsstaaten haben den Euro als gemeinsame Währung eingeführt.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Mitgliedstaaten nach dem Alphabet
(Angaben zu den einzelnen Staaten - siehe hier)
Die Mitgliedstaaten (Beitritt) in der alphabetischen Reihenfolge:
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- Belgien
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- Bulgarien
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- Dänemark (1973)
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- Estland
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- Finnland
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- Frankreich
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- Griechenland (1981)
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- Irland (1973)
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- Italien
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- Lettland
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- Litauen
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- Luxemburg
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- Malta
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- Niederlande
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- Österreich
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- Polen
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- Portugal (1986)
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- Rumänien
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- Schweden
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- Slowakei
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- Slowenien (früher Jug.)
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- Spanien
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- Tschechien
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- Ungarn
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- Vereinigte Königreich (GB; England usw.) (1973)
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- Zypern, Südteil der Insel
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[Bearbeiten] Geschichte
Die Europäische Union wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts (nach dem Weltkrieg) schrittweise vergrößert.
Ihre Mitgliedstaaten sind außerdem Mitglieder der UN und anderer Organisationen. Als politische Grundlage gilt neben der Vorbedingung der räumlichen Nachbarschaft als weitgehender Konsens die Regierungsform der Demokratie und ein gewisser wirtschaftlicher Entwicklungsstand.
[Bearbeiten] 1951 und 1957
Der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl, bzw. der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und der Euratom gehörten von Beginn (1957) an:
Belgien, Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande.
Belgien, die Niederlande und Luxemburg schlossen 1958 zusätzlich den Benelux-Vertrag für eine engere Wirtschaftsgemeinschaft.
(Zur EU gehören seither auch diese außereuropäischen Gebiete - die französischen Überseedépartements Französisch-Guayana, die Karibikinseln Martinique und Guadeloupe sowie Réunion und (seit 31. März 2011) Mayotte im Indischen Ozean)
[Bearbeiten] Erweiterung 1973
1973 traten das Vereinigte Königreich (GB), Irland und Dänemark der EWG bei. In Norwegen wurde der Beitritt in einer Volksabstimmung abgelehnt.
[Bearbeiten] Erweiterungen 1981 und 1986
- 1981: Griechenland
- 1986: Portugal und Spanien
(Zur EU gehören auch die außereuropäischen Gebiete von Spanien Ceuta und Melilla und die portugiesischen Inselgruppen der Azoren und Madeira.)
[Bearbeiten] Erweiterungen 1990 und 1995
Als Folge der deutschen Einheit am 3. Oktober 1990 gehörten die 16 Millionen neuen Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland aus der ehemaligen DDR zur EU.
1995 traten Schweden, Finnland und Österreich bei. Das zu Dänemark gehörende autonome Grönland trat 1985 nach einem Referendum aus der Gemeinschaft aus und orientierte sich stärker nach Amerika.
[Bearbeiten] Erweiterungen 2004 und 2007
- 2004: Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Tschechien, Slowenien (früher Jug.), Slowakei, Ungarn und der Südteil der Insel Zypern.
- 2007 wurden Rumänien und Bulgarien als 26. und 27. Mitgliedstaat in die Union aufgenommen / sind beigetreten.
[Bearbeiten] Verwaltung, Europäische Kommission
Das Verwaltungsorgan der EU heißt Europäische Kommission]. Die Kommission ist nicht ganz vergleichbar mit einer nationalen Regierung.
[Bearbeiten] Siehe auch
international :
- EFTA - Freihandelszone
- Europarat (1949; zur Zeit 47 Staaten umfassende europäische Organisation)
- Pariser Verträge (1990)
- NATO
- Römische Verträge
- Schengener Abkommen bzw. Schengen-Gebiet
- Vertrag von Maastricht (1992)
[Bearbeiten] Beitrittskandidaten
- Türkei (Verhandlungen laufen seit vielen Jahren)
- noch nicht formelle Beitrittskandidaten sind die Länder Albanien; Serbien, Bosnien und Herzegowina und Kosovo (früher Teile von Jugoslawien)
[Bearbeiten] Nachbarstaaten mit besonderen Beziehungen
- Andorra, Liechtenstein, Monaco (in F), San Marino (in I) und der Staat Vatikanstadt in Rom.
- Schweiz (Konföd. Helvetica)
- andere Mittelmeeranrainer-Länder (meistens durch Bindungen an Frankreich, die Türkei oder Italien)
- Russland
- ehemalige andere Mitgliedsstaaten der Sowjetunion / GUS, insbesondere Weißrussland und die Ukraine
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