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Kolonisierung von Mecklenburg-Vorpommern durch den Stamm Ham und Awa

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Dieser Artikel versucht über den Stamm Ham und Awa die Kolonisierung des 
Bundeslandeslandes Mecklenburg-Vorpommern zu rekonstruieren. Nach Ansicht des Autors 
besteht die Möglichkeit über Ortsmanen mit dem Wortstamm "Ham" oder "Am" bzw. "Awa", "Wa" 
oder "A_A" den Stamm Ham und Awa in Mecklenburg-Vorpommern zu verorten.

Der Grund ist, dass der Begriff Ham die Bedeutung "Fleisch hat und der Begriff Awa Wasser
bedeutet. Somit verweist der Wortstamm Awa auf Fischer. Das Awa die Bedeutung Wasser hat, 
konnte über den Awassa See im äthiopischen Hochland hergeleitet werden. Dieser Ortsname 
wird in Äthiopien nicht Awa`ssa ausgesprochen, sondern wie Aqua`ssa. Von Bedeutung ist 
dieses, weil im spanischen Wasser Aqua heißt. Zudem kann das englische Wort für Wasser "Water" 
über Awassa hergeleitet werden (Awa => A´wa´ter => Water), aber auch der Begriff Wasser
(Awassa => A´was`sa => Wasser).

Grundlagen

Die Topografie im Mecklenburg-Vorpommern während der letzten Eiszeit (ca. 10.000 v. Chr.)
Adam und Eva vom Stamm Ham und Awa

Nach einem Temperaturrückgang mit einem abrupten Temperaturanstieg um 9.660 ± 40 v. Chr. endete die Eisszeit im Mecklenburg-Vorpommern, so dass die Region Mecklenburg-Vorpommern erst um 10.000 v. Chr. kolonisiert werden konnte. In der ersten Phase der Kolonisierung des Bundeslandes werden Pirschjäger und Sammler in die heutige Region Mecklenburg-Vorpommern migriert sein. Aber es werden auch Rentierjäger (Treibjäger) gewesen sein, wie die Ahrensburger Rentierjäger bei Hamburg. Alfred Rust, ein Hamburger, entdeckt 1930 bei Hamburg eine prähistorische Siedlung von Rentierjägern in Norddeutschland.

In dieser bei Ahrensburg ausgegrabenen Siedlung fand man charakteristische Steingeräte wie Stielspitzen und Mikrolithen (Pfeilspitzen u. Ä.), sowie Kratzer, Stichel und retuschierte Klingen. In einem verlandeten spätglazialen Tümpel (Stellmoor) neben der Siedlung fand man Stein-, Knochen- und Geweihartefakte. Aus Rengeweih wurden zum Beispiel Werkzeuge und Waffen, wie Hacken und Harpunen gefertigt. Als Behausungen dienten Rundzelte. Die Jäger der Ahrensburger Kultur nutzten Bogen als Jagdwaffe. Die ersten vollständigen Pfeile aus Kiefernholz mit gestielten Spitzen fand Alfred Rust bei Ausgrabungen im Stellmoor, zum Teil im Befund mit durchschossenen Rentier-Knochen. Offenbar änderte sich mit den neuen Waffen auch die Jagdtechnik. Die Jäger der jüngeren Ahrensburger Kultur machten bei Treibjagden umfangreiche Beute, während die Jäger der Hamburger Kultur noch die Pirschjagd bevorzugten. Datiert wird diese Kultur auf ca. 10.760 bis ca. 9.650 v. Chr.. Der Lebensraum dieser Europäer war das Flachland des nördlichen Mitteleuropa, dass damals von einer mit Baumgruppen durchsetzten endeiszeitlichen Tundra bedeckt war. Aus Schottland liegen einige Stielspitzen mit Ahrensburger Affinitäten vor.

Die archäologische Fundlage zeigen nach dem Zurückweichen der Eisgrenze zwischen dem 10. und dem 8. Jahrtausend v. Chr. eine sehr spärlich Besiedelung in Mecklenburg-Vorpommern. Einer der bedeutsamen Fundplätze des Spätpaläolithikum (10.000 bis 8.000 v. Chr.) dürfte auf dem Büdneracker von Siggelkow bei Parchim liegen. Im Mesolithikum (8.000 bis 3.000 v. Chr.) nimmt die Zahl der Fundorte von Steingeräten (Steinbeile, Pickel, Schaber, Flintabschläge) und Knochengeräte in Mecklenburg deutlich zu, u. v. a. in Hohen Viecheln, Tribsees, Plau, Neustadt-Glewe, Dobbertin (siehe Karte, Lila Bauten). Nach Stand der Wissenschaft soll der Stamm der Warnen, ein germanischer Stamm, Mecklenburg-Vorpommern erst um 1.000 v. Chr. besiedelt haben. Auch sollen die Germanen die Region Mecklenburg-Vorpommern um 800 bis 700 n. Chr. verlassen haben und slawische Stämme nach Mecklenburg-Vorpommern eingewandert sein. Der Name Warnen (Awa´rnen) kann aber auf den Stamm Awa zurückgeführt werden. Dieses bedeutet, dass die Warnen von den Stamm Awa, aber auch vom Stamm Awa´ren abstammen werden. Auch kann der Name Warnen über Sanskrit hergeleitet werden. Im Sankrit hat Arwane die Bedeutung Pfahl bzw. Pfahlholz. Dieses ist ein Hinweis darauf, dass die Warnen Pfahlbautler waren.

→ siehe Stamm Germanen

Aufgrund der Kenntnis, dass die Kolonisation Europas in Phasen erfolgte kann man postulieren, dass der Stamm Ham mit dem Stamm Awa die ersten Kolonisten waren, die Regionen von Mecklenburg-Vorpommern nicht als Jäger und Sammler bewirtschaftet haben werden. Der Grund ist, dass bereits die hebräische Bibel davon berichtet, dass der Fleischjäger Adam (Ad´Ham), ein Jäger des Stammes Ad, Eva heiratete. Auch kann das Wort hebräische für Eva "Chajjah" mit Awa übersetzt werden. Somit kann man postulieren dass die ersten Kolonisten die Mecklenburg-Vorpommern kolonisierten aus der Region Äthiopien nach Europa migriert sind. Auch, dass die Kolonisten eine kulturelle Stufe erreicht hatten, die wir über eine schriftliche Quelle, der hebräische Bibel, greifen können.

→ siehe Theorie zur Migration von Nomaden von Afrika nach Irland

→ siehe Ham, Verortung des Stammes Ham westlich der Elbe und in England

→ Siehe Stamm Aschkena und Stamm Germanen (Namensgeber für die germanischen Stämme)

→ Siehe Stamm Asen

→ Siehe Stamm Wanen

→ siehe Geschichtliche Einordnung der biblischen Geschichten von der Sintflut bis Abraham

Der Stamm Ham und Awa in Mecklenburg-Vorpommern

Awa und Eva haben die gleiche Bedeutung

Der Wortstamm "Ham" verweist auf Fleisch. Auch heute noch heißt Fleisch in England Ham und in Spanien Jamon (J´Ham´on). Zudem hat in der deutschen Babysprache "Ham´ham" die Bedeutung Hunger. Außerdem gibt es viele Wörter mit einem Bezug zum Fleisch mit dem Wortstamm "Am" bzw. "Ham" in der Deutschen Sprache, wie z. B. Hammel (Ham´mel), Lamm (L´Ham´mel), Kamel (K´Ham´el), Lama (L´Ham´a), Hamster (Ham´ster) odre Mammut (M´Ham´mut). Dieses erlaubt es valide herzuleiten, dass die Bedeutung des Wortes "Ham" bzw. "Am" Fleisch ist. Auch verweisen biblische Namen wie Adam (Ad´Ham), Abraham (Abra´Ham) oder Lamech (L´Ham´ech) darauf, dass diese biblischen Personen Nachfahren des Stammes Ham waren. Dieses gilt auch für etliche islamische Personen, wie z. B. für den Propheten Mohammed (Mo´Ham´med). Verorten kann man den Stammes Ham in Afrika, in Kamerun über etliche den Ortsnamen mit "Ham" bzw. "Am", aber auch über "Adam" (Ad´Ham). Zudem kam man den Stamm Ham im Hochland von Äthiopien, über den Ortsnamen Adama (Ad´Ham´a), verorten. Der Grund ist, dass in dieser Region der Stamm Awa, der Stamm Eva, in der gleichen Region, über den Awassa See verortet werden kann.

Die Rekonstruktion von Wanderrouten bzw. Handelsrouten über den Stamm Ham in Mecklenburg-Vorpommern

Wanderung des Dama Dama Damas (Hirsch bzw. Rentier)
Gewinnung von Salz durch sieden
Die Bedeutung des Ortes Demmin für die Kolonisierung des Peentales durch den Stamm Ham
Postulierung eines Handelsweges von Parchim über Güstrow und Schwaan in die Region Rostock

Ortsbezeichnung mit "Ham" bzw. "Am" verweisen auf den Stamm Ham, aber auch der Wortstamm Damm. Es zeigte sich, dass über Straßennamen mit dem Wortstamm "Damm" die Handelsrouten des Stammes Ham rekonstruiert werden können.[ 1]$4 Der Grund ist, dass man über den Begriff Damm, einer Erhöhung, ableitet werden kann, dass Huftiere über Dämme nach Norden bzw. nach Süden wanderten. Berücksichtigt man zudem noch, dass der europäische Damhirsch Dama Dama Dama heißt und das Rentier in der russischen Sprache Nordhirsch genannt wird, wird klar, dass der Dama Dama Dama (Hirsch bzw. Rentiere) über Dämme nach Norden bzw. nach Süden wanderte. Somit folgte auch der Stamm Ham den Wanderrouten des Dama Dama Damas.

Die Rekonstruktion einer Handelsroute über Demmin (Dam´min)

Durch die Verortung von Straßennamen mit dem Wortstamm "Damm", die zuerst einer geraden Linie verbunden wurden, konnten einige Wanderrouten des Dama Dama Damas rekonstruiert werden. Auch der Ort Demmin, der an sich Dammin (Dam´min) heißen müsste, liegt auf einer Wanderroute des Dama Dama Damas. Zur Zeit wird der Begriff Demmin über den slawischen Begriff „timänie“, was so viel wie „morastige Gegend“ bedeutet, aber auch den Begriff dym (Mehrzahl dyminy) für Rauch, hergeleitet. Dieses verweist somit darauf, dass der Stamm Ham in Demmin Fleisch über Räuchern konservierte. Beim Räuchern wird zuvor eingesalzenes Fleisch über einen längeren Zeitraum dem Rauch von Holzfeuern ausgesetzt. Durch die damit einhergehende Trocknung sinkt deren Wassergehalt um etwa 10 bis 40 Prozent; außerdem wirken viele der im Rauch vorhandenen chemischen Verbindungen antimikrobiell. Zudem erfolgt durch das Räuchern eine Härtung der Oberfläche des Räucherguts, was das Eindringen von Mikroorganismen und Kleintieren (Insekten etc.) verhindert.

Nach Stand der Wissenschaft soll Demmin um 5500–4900 v. Chr. kolonisiert worden sein. Nach der Fundlage siedelten zuerst Kolonisten der jungsteinzeitlichen Bandkeramiker in Demmin. Zeugnisse von der Nachfolgkultur der Bandkeramiker, die Trichterbecherkultur, sind 119 Megalithanlagen im Kreisgebiet von Demmin. Von diesen sind 56 zumindest noch teilweise erhalten. Die überwiegende Zahl davon sind 37 Großdolmen. Dass sich auch noch sechs Urdolmen erhalten haben, weist auf eine jener Regionen hin, in denen der Bau dieser Anlagen seine Wurzeln hatte. Für die nachfolgende Zeit sind die Grabhügel und die Schalensteine, von denen im Kreis Demmin zwölf erhalten sind, kennzeichnend. Somit besteht die Möglichkeit über Demmin den Stamm Ham in Mecklenburg-Vorpommern auf ca. 5.500 v. Chr. zu datieren.

Aufgrund der Tatsache, dass Fleisch welches über räuchern konserviert wird, eingesalzen werden muss, bedeutet dieses, dass es in der Region Demmin Salz gewonnen wurde. Mittelalterliche Quellen berichten von einer Salzgewinnung in der Region des Flusses Tollense, eines Flusses der in Demmin in der Peene mündet. Auch verweisen der Wortstämme Sieden, darauf dass Salz an der Tollense gewonnen wurde. Ein weitere Hinweise, auf die Bedeutung des Tollensetales liefert das Schlachtfeld im Tollensetal. Es ist Anhand der Fundlage eines der größten bewaffneten Konflikt in der nordeuropäischen Bronzezeit (1.300 bis 1.200 v. Chr.). Die Gesamtzahl der Kämpfer kann zwischen 4000 bis 5000 gelegen haben, einem Konflikt um die Ressource Salz.

Die Rekonstruktion einer Handelsroute von Demmin über Jarmen nach Anklam

Durch die geografische Beschreibung des Region von Demmin ( Dam´min), mit den Salzvorkommen, erlaubt es, die Orte Jamen (J´Ham´en) sowie Anklam (Ankl´Ham) über den Fluss Peene zu verbinden. Beide Ort liegen an der Peene. Somit wird das Salz, welches im Tollense Tal gewonnen wurde, über die Peene nach Jarmen und Anklam transportiert worden sein. Dieses passt gut zur Herleitung des Namens Anklam. Der Ortsname Anklam bedeutet, durch die Ableitung über den Begriff Claim (Anclam => An´claim), ein Gebiet auf dem man ein Recht hat.

Parchim (Parcham)

Auch von Parchim konnte eine Wanderroute des Dama Dama Dama (Hirsch bzw. Rentieres) rekonstruiert werden. Postuliert wird eine Wanderroute des Dama Dama Dama von Parchim über Gustrow nach Heiligendamm und Ribnitz-Dammgarten. Dieses ist aber im Gegensatz zu postulierten Wanderroute des Dama Dama Dama über Demmin nicht so valide. Der Name Parchim soll von dem Sonnengott Parchom abstammen. Der altpolabische Name Parchom könnte aber auch von Parcham (Parch´Ham) abstammen. Parcham bedeutet auf paschtunisch bzw. persisch "Banner" bzw. "Flagge". Auch gibt es einen Ort Parham in England. Somit wird die Bedeutung des Ortsnamen Parchim (Par´Cham => Par´Ham) "Für Ham" sein (para => für (Spanisch)).

Validierung der Ham-These durch die Ahrensburger Kultur bei Hamburg

Der Stamm Ham und Awa bei Hamburg und Lübeck (Ahrensburger Kultur)
Herden queren einen Fluss
Rentierwanderung über Hamburg nach Schleswig-Holstein[ 2]$4

Als Ahrensburger Kultur bezeichnet man eine Kultur spezialisierter Rentierjäger der ausgehenden Altsteinzeit, die geologisch der letzten „Tundrenzeit“ (Jüngere Dryas) zwischen ca. 10.760 bis ca. 9.650 v. Chr. zuzuordnen ist. Der Lebensraum war das Flachland des nördlichen Mitteleuropa, das damals von einer mit Baumgruppen durchsetzten endeiszeitlichen Tundra bedeckt war. Aus Schottland liegen einige Stielspitzen mit Ahrensburger Affinitäten vor. In einer von Alfred Rust bei Ahrensburg bei Hamburg ausgegrabenen Siedlung im Stellmoor fand man 1930 charakteristische Steingeräte wie Stielspitzen und Mikrolithen (Pfeilspitzen u. Ä.), sowie Kratzer, Stichel und retuschierte Klingen. In einem verlandeten spätglazialen Tümpel (Stellmoor) neben der Siedlung fand man Stein-, Knochen- und Geweihartefakte. Aus Rengeweih wurden zum Beispiel Werkzeuge und Waffen, wie Hacken und Harpunen gefertigt. Als Behausungen dienten Rundzelte.

Die Jäger der Ahrensburger Kultur nutzten Bogen als Jagdwaffe. Die ersten vollständigen Pfeile aus Kiefernholz mit gestielten Spitzen fand A. Rust bei Ausgrabungen im Stellmoor, zum Teil im Befund mit durchschossenen Rentier-Knochen. Offenbar änderte sich mit den neuen Waffen auch die Jagdtechnik. Die Jäger der jüngeren Ahrensburger Kultur machten bei Treibjagden umfangreiche Beute

Somit besteht die Möglichkeit über die Ahrensberger Kultur sowie über der Demminer Kultur valide zu postulieren, dass der Stamm Ham in Deutschland siedelte. Auch, dass der Stand, durch die Technologie des Konservieren des Rentierfleisches durch Salzen und Räuchern, sich in Regionen ansiedelte, die von Rentierherden passiert werden müssten. Dieses bedeutet, dass der Stamm Ham zweimal in Jahre Rentiere erlegte und diese Konserviert. Dieses konnte dadurch validiert werden, dass in der Region Hamburg über Straßennamen Damm oder Kamp die Wanderrouten des Dama Dama Dama (Hirsch bzw. Rentier) rekonstruktiert wurden. Diese Rekonstruktion zeigte, dass die Dama Dama Dama Herden in Hamburg die Elbe passiert haben werden.

Orte in Mecklenburg-Vorpommern mit dem Wortststamm "Ham" bzw. "Am"

Orte mit einen Bezug zum Stamm Ham sind (nicht vollsständig[ 3]$4): • Anklam (Ank´Ham) • Bramow (Br´Ham´ow) • Cammin (C´Ham´min) → Auf dem Gemeindegebiet liegen die Dolmen im Forst Cammin, ein im Jahr 1931 beschriebener Urdolmen und die Reste einer weiteren unbestimmbaren Megalithanlage. • Cramonshagen (Cr´Ham´onshagen) --> Cramon wurde 1178 erstmals erwähnt und zählt zu den ältesten Dörfern Westmecklenburgs. 1245 (andere Quellen 1230) wurde erstmals das Adelsgeschlecht Cramon (auch Cremon oder Cremun) erwähnt • Cambs (C´Ham´bs) • Damshagen (D´Ham´shagen) → Der Name Damshagen erscheint 1370 erstmals als Dammeshagen, Dam bedeutet HirschDamm (D´Ham´m) • Damerow (D´Ham´erow) • Grambow (Gr´Ham´bow) → Grambow wurde im Zusammenhang mit der Gründung der Brüzer Kirche und deren Weihe 1295 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name ist slawischen Ursprungs. Grab (stark, dick) und könnte mit Ort des Grabov, des Starken, gedeutet werden. • Gramzow (Gr´Ham´ow) --> Bei Grabungen zur Vorbereitung der Ostsee-Pipeline-Anbindungsleitung wurde eine Gruppe von sieben slawischen Körpergräbern der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts gefunden. • Grammow (Gra´Ham´mow) (Großsteingräber) • Grammentin (Gr´Ham´mentin) • Glambeck (Gl´Ham´beck) • Grambin (Gr´Ham´bin) • Hammer an der Uecker (Ham´mer) • Harmsdort (Ham´sdorf) • Heiligendamm (D´Ham´m) • Jamel (J´Ham´el) → Das Dorf wird im Ratzeburger Zehntregister von 1230 als Jamene erstmals urkundlich erwähnt. Der Name ist slawischen Ursprungs. • Jamitzow (J´Ham´itzow) → Der Ortsteil Jamitzow wurde 1315 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name leitet sich aus dem slawischen von „Lämmerwiese“ ab. • Kambs (K´Ham´bs) • Kammerbruch (K´Ham´merbruch) • Kamminke (K´Ham´minke) → Die Gegend um Kamminke weist frühe Besiedlungsspuren auf. Neben dem zum Ort gehörenden bronzezeitlichen Hügelgrab (1800 bis 600 vdZ) westlich von Kamminke, liegen auf dem Golm sowohl weitere Hügelgräber, als auch ein gleichzeitiger Burgwall und ein davor gelagerter Abschnittswall. • Kramerhof (Kr´Ham´erhof) • Lambrechthagen (L´Ham´brechthagen) • Kambs (K´Ham´bs) • Kammerbruch (K´Ham´merbruch) • Pamitz (P´Ham´itz) → Der Name ist nicht gedeutet • Pramont (Pr´Ham´ont) • Rambin (R´Ham´bin) → Der Ortsname ist slawischen Ursprungs. • Ramin (R´Ham´in) --> Ramin war eine slawische Ortsgründung und nannte sich Rambyn und Rambin (wahrscheinlichste Deutung: slawisch ramen für Bauholz). • Sammit (S´Ham´mit) → Der Name Samith (1274) ist slawisch vom Wort Sammut und bedeutet die Samotha oder die Samita als Selbstständige. • Samtens (S´Ham´tens) • Tramm (Tr´Ham´m) • Wampen (W´Ham´pen)

Der Stamm Awa (Eva)

Der Stamm Awa in Mecklenburg-Vorpommern

Der Wortstamm Awa bedeutet Wasser. Somit verweist der Begriff Awa auf Kolonisten die Fischer waren. Der Begriff Awa Wasser kann über den Awassa See im äthiopischen Hochland hergeleitet werden. Dieser Ortsname wird in Äthiopien nicht Awa`ssa ausgesprochen, sondern wie Aqua`ssa. In spanischen heißt Wasser Aqua. Auch kann das englische Wort für Wasser "Water" über Awassa hergeleitet werden (Awa ⇒ Awa´ter ⇒ Water), sowohl der deutsche Begriff Wasser (Awassa ⇒ A´wassa ⇒ Wasser). Auch berichtet die hebräische Bibel davon, dass der Fleischjäger Adam (Ad´Ham), ein Jäger des Stammes Ad, Eva heiratete. Eva heißt im hebräischen "Chajjah" "die Leben schenkt". Gleichfalls kann Chajjah auch mit Awa übersetzen. Von Bedeutung ist dieses, weil viele Ortsnamen in Mecklenburg-Vorpommern einen Bezug zum Stamm Awa haben. Dieses sind in der Orte an einen Gewässer. Auch kann man, genauso wie über den Wortstamm "Ham" bzw. "Am" des Stammes Ham, die Migration des Stammes Awa von Äthiopien nach Europa, Asien, Australien und Amerika rekonstruiert werden.[ 4]$4. Neben der awarische Sprache, die im Kaukasus (Dagestan) gesprochen wurde, lebte der Stamm der Awaren (Awa´ren) in der Region der Donau. Auch kann der Name Slawe über den Wortstamm Awa hergeleitet werden. Aber auch über den Stamm der Chasaren (Ch´Awa´ren). Im „Chasarischen Königsbrief“ führt König Joseph einen Sohn Togarmas namens „Kosar“ als Stammvater seines Volkes an. Togarma wird in der Tora als Enkel Jafets genannt. (1 Mos 10,3 EU), der Name „Kosar“ ist jedoch im biblischen Text nicht enthalten. In der Völkertafel werden zwei Brüder Togarmas erwähnt, Aschkenas und Rifat. Der Abschnitt der Völkertafel Gen 10,1–4a. Auch hieß ein Sohn von Jafet Jawan (J´Awa´n) (Gen 10,2). Somit verweist alles darauf, dass der Stamm Awa der biblische Stamm Jafet sein wird. Es scheint derart zu sein, dass der Name Jawe (Jahwe) bzw. Jawa zu Jafet gebeugt wurde. Neben der hebräischen Gottesbezeichnung Jahwe (J´Awa) gibt es noch weitere Gottes für den hebräischen Gott. Diese sind Jevo, Jao, Jahe, Jave, Javoh, Jahve, Jehva, Jehovah, Jovah, Jawoh oder Javoh. Aber auch die Gottesbezeichnung Javed oder Javedt. Somit besteht eine hohe Sprachähnlichkeit mit dem Namen Jafet, einem Sohn von Noah. Dieses erlaubt es zu postulieren, dass die Bedeutung von Jafet sein wird, dass der Stamm Jafet eine Gottheit des Wassers verehrte. Diese hieß J´Awa.

Der Stamm Awa in Mecklenburg-Vorpommern

Eine Region mit vielen Ortsnamen mit dem Wortstamm Awa ist der Osten von Mecklenburg-Vorpommern. Es ist die Region des Stettiner Haffs und Achterwassers. Diese Orte werden aber nicht mit dem Wortstamm "Awa" geschrieben, sondern mit dem Wortstamm "Aw". Dieses sind Orte wie Wapnica, Warnolka, Nowe Warpno, Warthe, Wangelkow und Waschow. Aber auch die Ortsnamen Lassan (L´Awa´an) und Stara (St´Awa). Auch wurde ein Fluss nach dem Stamm Awa benannt. Dieses ist die Warmow (Awarnow) die bei Rostock in die Ostsee fließt.

Orte in Mecklenburg-Vorpommern mit dem Wortststamm "Awa", "Wa" bzw. "A_A"

Lassan (L´Awa´n) → Der Name der Landschaft -terra Lesane- wurde 1136 in einer Urkunde Kaiser Lothars genannt. Der Name veränderte sich 1168 in Lessan, 1177 in Lessaz und 1295 in Lassan. Das altpolabische Lěšane bedeutet möglicherweise „Bewohner aus dem Wald“. • Sagard auf Rügen (S´Awa´rd) → Sagard wurde erstmals im Jahr 1250 als Zagard erwähnt. Der Name der Gemeinde Sagard stammt aus dem Slawischen und bedeutet so viel wie Einfriedung oder Burgort. Dies deutet auf den ehemals hier befindlichen aber eingeebneten slawischen Burgwall aus dem 12. Jahrhundert hin. • Schwaan (Sch´Awa´an) → Der Name Schwaan kommt aus dem Altslawischen und bedeutet: živŭ = lebend oder zvati für rufen. Auch eine Herleitung vom Lokator­namen Svan od. Zvan also Ort des živan, Svan, Zvan ist durchaus möglich. • Waren (Müritz) (Awa´ren) → Waren wird (neben Gnoien, Bützow und einigen weiteren, nicht sicher zuzuordnenden Siedlungsplätzen) um 150 n. Chr. vom alexandrinischen Geografen Claudius Ptolemäus als Virunum erwähnt und soll deshalb einer der ersten erwähnten Orte auf dem Gebiet Mecklenburg-Vorpommerns sein. Die Überlieferung von Waren beginnt mit dem Land (terra) Warne 1218, 1298; der Stadtname hat jedoch anfangs die gleiche Form: 1230, 1273, 1278, 1288, 1292, 1399. Erst seit dem 16. Jahrhundert treten die Formen Waaren und Wahren auf. Der Name ist am ehesten aus altpolabischen Varin(a) als Stelle mit siedendem, wallendem Wasser, einer Quelle abzuleiten. Er könnte aber auch auf den germanischen Stamm der Warnen (Variner bzw. Varinnae) zurückgehen, zumal der Name früher auch Wahren, Warne oder lateinisch Warnae geschrieben wurde. 1914 erhielt der Ort den Namen Waren (Müritz). Müritz stammt von dem wendischen Wort Morcze = kleines Meer oder ‚am Meer gelegener Ort‘. • Warnitz (Awa´rnitz) → Zwar deutet der Ortsname auf einen slawischen Ursprung hin, unklar ist jedoch, ob das typische Straßendorf nicht erst während der deutschen Frühkolonisierung nach 1160 entstand, Der Sundewit Warnaes erinnert an den Stamm der Warnen, der dort gelebt hat. • Warnow (Awa´rnow) → Der Name wird aus dem Slawischen abgeleitet und bedeutet Krähen- oder Rabenfluss. Manche Autoren vermuten andererseits einen Namenszusammenhang mit dem germanischen Stamm der Warnen, der wohl im westlichen Mecklenburg siedelte, bevor er im 2. und 3. Jahrhundert n. Chr. überwiegend nach Thüringen abwanderte. • Seebad Warnemünde (Awa´rnemünde) • Walow (Awa´low) • Wardow (Awa´dow) → Zu den bedeutenden frühen Siedlungsspuren um Wardow zählen die Hügelgräber und Steinhügelgräber. Mecklenburgs älteste Handelsstraße, die Via Regia führte vor 1000 Jahren hier entlang. Sie wurde sowohl von slawischen als auch arabischen Händlern genutzt. Damals war Polchow eine Raststätte, während bei Wardow eine schützende Wallburg lag. Die Erdanlage dieses Burgwalls ist noch erhalten.

Validierung der Awa-These durch die Ahrensburger Kultur bei Hamburg

Salzwiesen in Deutschland[ 5]$4

Es zeigt sich, dass der Stamm Awa, genauso wie der Stamm Ham, in Ahrensburg bei Hamburg, über den Fluss Wandse (Awa´ndse), verortet werden kann. Der Fluss Wandse fließt nord-östlichen kommend bei Hamm, einen Stadtteil von Hamburg, in die Elbe. Auch kann man den Flussnamen der Trave , die über Lübeck in die Ostsee fließt, über Awa herleiten. Die Trave hieß Tr´Awa. Dieses korrespondiert mit dem Flussnamen Stara (St´Awa). Die Stara fließt von Stettin über das Stettiner Haff in die Ostsee. Des Weiteren gibt es zwischen Hamburg und Lübeck etliche Orte mit dem Wortstamm "Ham" bzw. "Am". Zudem gibt es eine Salzquelle zwischen Hamburg und Lübeck im Brennermoor, bei Bad Odesloh. Zudem noch eine Salzquelle westlich von Hamburg bei Stade. Somit gibt es wie in Demmin in Mecklenburg-Vorpommern den Rohstoff Salz, um Fleisch zu konservieren. Somit kann valide postuliert werden, dass der Stamm Ham und Awa die Region zwischen Hamburg und Lübeck, wie die Region Mecklenburg- Vorpommern, kolonisiert haben.

Fazit

Salzwiesen in Europa[ 6]$4
Der Stamm der Awaren in Europa

Die Kolonisierung des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern sowie der Region Hamburg/Lübeck kann über den Stamm Ham und Awa valide rekonstruiert werden. Zudem, dass diese Regionen über Kolonisten aus dem Kaukasus bzw. der Region des Awarischen Meeres kolonisiert wurde. Der Grund ist, dass es in dieser Region auch Megalithe gibt wie in Mecklenburg-Vorpommern. Die Frage ist, warum es zwischen diesen beiden Regionen, über eine Distanz von 2000 Kilometern, keine Megalithen gibt. Eines der Grund kann sein, dass es in diesen Regionen keine Salzquellen gibt. Dieses zeigt die Studie von Insa Alice Lorenz und Peter Martin "Salzwiesen im Binnenland als Lebensraumtyp – Allgemeine Charakterisierung und Situation von Salzquellen in Europa, Deutschland und Schleswig-Holstein"[ 7]$4

Somit kann man postulieren, dass erst durch Salzquellen die Möglichkeit bestand Megalithe zu errichten.

Siehe

Literatur

Weblinks

Andere Lexika

Einzelnachweise

  1. https://www.google.com/maps/d/edit?mid=1GpCGl844Zb1PiboAfhXZvED7w7QDGUr6&ll=54.04554788140119%2C12.102348750000032&z=8
  2. Siehe Region Hamburg sowie Schleswig-Holstein[1]
  3. https://www.google.com/maps/d/edit?mid=1GpCGl844Zb1PiboAfhXZvED7w7QDGUr6&ll=53.69479383614467%2C10.177459716796875&z=10
  4. Google Karte Stamm Ham und Awa[2]
  5. Salzwiesen im Binnenland als Lebensraumtyp – Allgemeine Charakterisierung und Situation von Salzquellen in Europa, Deutschland und Schleswig-Holstein[file:///C:/Users/rober/Downloads/LorenzMartin2013.pdf]
  6. Salzwiesen im Binnenland als Lebensraumtyp – Allgemeine Charakterisierung und Situation von Salzquellen in Europa, Deutschland und Schleswig-Holstein[file:///C:/Users/rober/Downloads/LorenzMartin2013.pdf]
  7. Salzwiesen im Binnenland als Lebensraumtyp – Allgemeine Charakterisierung und Situation von Salzquellen in Europa, Deutschland und Schleswig-Holstein[file:///C:/Users/rober/Downloads/LorenzMartin2013.pdf]