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Stamm Wanen

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Dieser Artikel versucht Aufgrund der Verortung des Stamm Asen in Mitteleuropa auch den Stamm Wanen, der in den nordischen 
Schöpfungsmythos erwähnt wird, über den Stamm Asen in Mitteleuropa zu verorten. In dem nordischen Schöpfungsmythos
wird ausführlich davon berichtet, dass der Stamm Asen gegen den Stamm Wanen einen Krieg führte. Zudem werden die Asen in der 
überlieferten Mythologie als kriegerisch und herrschend geschildert, wohin gegen die Wanen ([[Kolonisierung von Mecklenburg-Vorpommern 
durch den Stamm Ham und Awa|Warnen]] /Awaren), ein Volk mit einer höheren Geburtenrate war. Diese Zuschreibung passt 
zum Stamm Awa, die Fischer waren und zur Kolonisierung von Mecklenburg-Vorpommern um 5.000 v. Chr.. 

Die Verortung des Stamm Wanen über den Schöpfungsmythos

Fischerkultur um 6.000 v. Chr.
Die Kultur der Pfahlbautler am Bodensee
Verortung der Wanen in Mitteleuropa
Gewinnung von Salz durch sieden

Nach dem nordischen Schöpfungsmythos lebten die Asen einträchtig mit den Wanen, die Fischer waren, in der Region Asgard zusammen. Der Name des Stammes der Wanen kann über Sanskrit hergeleitet werden. Im Sanskrit bedeutet Warnen Pfahl oder Holzpfahl. Dieses verweist auf die Kultur der Pfahlbauer[ 1]$4. Somit muss die Region Asgard eine Region mit Gewässern gewesen sein. Des Weiteren muss die Topografie von Asgard derart gewesen sein, dass der Stamm Wanen (Stamm Awa) Asgard besiedeln konnte. Es muss deshalb in Asgard fischreiche Gewässer gegeben haben. Es ist bekannt, dass am Bodensee Kolonisten Holzbauten auf Pfählen an Flüssen, an oder in Seen, oder in Sümpfen errichteten. Zur Zeit wird die Kolonisation des Bodensees über die Kultur der Pfahlbautler auf 5.000 v. Chr. datiert. Aufgrund der Tatsache, dass es in Deutschland nur in Bayern größere Seen gibt, sollte es valide sein den Stamm Wanen in der Region des Bodensees zu verankern. Neben der Region des Bodensees werden die Wanen aber auch andere Regionen mit Seen im Voralpenland, wie z. B. dem Starrnberger See, dem Chiemsee, dem Ammersee, dem Walchensee und dem Königssee, kolonisiert haben. In Frage können aber auch Seen in Österreich, wie z. B. der Wörthersee oder Wolfgangsee. Zudem muss es eine Region mit einem Gebirge gewesen sein, weil die Götter auf einen Götterberg lebten. Dieses topografische Beschreibung passt gut zur Region des Bodensees.

--> siehe Theorie zur Migration von Nomaden von Afrika nach Irland

--> siehe Kolonisierung von Mecklenburg-Vorpommern durch den Stamm Ham und Awa

--> siehe Ham, Verortung des Stammes Ham westlich der Elbe und in England

--> Siehe Stamm Aschkena und Stamm Germanen (Namensgeber für die germanischen Stämme)

--> Siehe Stamm Asen

--> siehe Geschichtliche Einordnung der biblischen Geschichten von der Sintflut bis Abraham

Auch kümmerten sich die Wanen nach dem Schöpfungsmythos um die Flora und die Fauna. Viele ihrer Technologien brachten die Wanen den Asen bei. Hierüber kann abgeleitet werden, dass die Wanen kulturell den Asen überlegen waren. Der Grund ist dass die südlichen Regionen die Hightech-Zentren der Menschheit sich befanden. Zum Beispiel wurde in der Region Thasos (Hightech-Zentrum Thasos) in der heutigen Ägais, schon Erden im Tagebau um 40.000 Jahren bis zum Ende der letzten Kaltzeit um etwa 9.700 v. Chr.., zur Herstellung von Farbpigmente, abgebaut.

Diese korrespondiert mit der Aussage, dass eine Seherin der Wanen mit einem unermesslichen Gold-Reichtum angab. Es wird wahrscheinlich kein Gold-Reichtum gewesen sein, weil man ausschließen kann, dass Gold in der Region Mitteleuropa eine Handelsware überhaupt war. Somit verweist der der Gold-Reichtum der Wanen auf andere Handelsgüter. Dieses kann z. B. Salz gewesen sein. Eine Region mit Salz ist die Region Salzburg, mit den Thermalquellen Berchtesgaden, Bad Reichenhall und Bad Vigaun. Diese Salzquellen erlauben es, wenn man das Wasser versiedet, Salz zu gewinnen. Somit kann der Stamm Wanen in der Region von Salzburg verortet werden. Zudem wird davon berichtet, dass der Stamm Asen und Wanen einträglich mit einander lebten. Die Asen kümmerten sich um die Verteidigung und Abwehr von Feinden und lebten ein feudales Leben mit Liebschaften, Gelagen und vielerlei Freizeitvergnügungen, die sie auch mit den Wanen unternahmen. Wer die Feinde der Asen und Wanen waren erschließt sich nicht aus dem Schöpfungsmythos. Aber durch die Verortung der Wanen in der Region Salzburg, mit den Salzquellen, besitzt die Region Salzburg eine höhe strategische Bedeutung. Wer diese Salzquellen beherrscht, gelangt zu Reichtum. Auch wird die Region der Donau in Österreich eine Region mit einer hohen strategischen Bedeutung. Der Grund ist, dass Herden entlang der Donau zu den Sommerweiden wanderte. Jemand der die Technologie des Konservieren von Fleisch beherrscht, besiedelt eine Region die es erlaubt ein feudales Leben mit Liebschaften, Gelagen und vielerlei Freizeitvergnügungen zu führen.

Auch heißt es, dass die Asen keine Kenntnis darüber hatten wo sich denn dieser sagenhafte Goldschatz befände und wo die Quelle des Reichtums ist. Gullveig, eine Göttin der Magie, verweigerte die Aussage und machte die Asen wütend. Als es eindeutig war, dass Gullveig nichts verraten würde, stießen die Asen die Göttin Gullveig ins Feuer, worauf die Wanen den Asen den Krieg erklärten. Nach einer militärischen Auseinandersetzung warfen die Asen die Wanen aus Asgard heraus. Dies war das Zeichen für den Krieg. Ein nicht enden wollender Krieg begann. Beide Seiten schlugen erbarmungslos zu, wobei eigentlich die Asen im Vorteil gewesen wären, da sie ja kampferprobt und viel aggressiver als die Wanen waren. Doch erstaunlicherweise konnten die Wanen die Asen von einer Niederlage in die andere stürzen. Beide Seiten zerstörten das Land des Gegners und als Höhepunkt der Schlacht konnten die Wanen die unzerstörbare Mauer von Asgard zum Einsturz bringen. Dieses werden die Regionen südlichen Regionen von Deutschland gewesen sein. Diese Regionen eroberten die Wanen nach der Mythologie Stück für Stück.

Flussverläufe in der Steinzeit

Mit der Mauer von Asgard kann der Rhein gemeint sein. Der Rhein war ein topografisches Hindernis, welches nicht so leicht von den Wanen überwunden werden konnte. Verortet man die Götterberge der Asen in den Alpen, so werden die Wanen die Region mit dem Götterberg gleichfalls erobert haben. Durch die Eroberung des Götterberges der Asen wurde den Asen klar, dass die Götter der Wanen mächtiger waren. Nach Aussage des nordischen Mythos dauerte der Krieg viele Jahrhunderte. Er endete mit einen Friedensschluss zwischen den Asen und den Wanen. Der Grund dieses Friedensschlusses muss gewesen sein, dass die Wanen nach der Überwindung des Rheines weiter Westwärts drängten. Einen wirklichen Frieden beschlossen die beiden Parteien nicht – sondern eher so etwas wie einen Waffenstillstand. Auf beiden Seiten war das Misstrauen groß und keiner glaubte so wirklich an den Frieden. Es wird darüber beichtet, dass Geisel zur Sicherheit ausgetauscht wurden.

Von den Wanen kamen der Meeresgott Njörd und sein Sohn Freyr, der Gott des Reichtums. Von den Wanen war dies die höchste Garde, denn Njörd und Freyr gehörten zu den Anführern. Nach Stand der Wissenschaft soll der Wohnort von Njörd der Schiffsplatz sein. Auch herrschte er über die Winde auf dem Meer, über die See und das Feuer. Dieses verweist darauf, dass die Wanen über Gewässer Handel betrieben. Die Göttin Freyr ist auch eine Göttin für Fruchtbarkeit. Dieses deutet darauf hin, dass die Wanen auch Pflanzengattungen anbauten. Bedenkt man man aus etlichen Pflanzengattungen Alkohol herstellen kann, wird der Stamm Wanen auch das Handelsgut Alkohol in Asgard hergestellt haben.

Chicha Herstellung in Südamerika

Des Weiteren berichtet der Mythos davon, dass die Asen den schweigsamen Gott Hönir und Mimir als Geisel stellten. Leider erschließt sich nicht für welche Technologie bzw. Handelswaren diese beiden Götter stehen. Es heißt aber, dass Mimir jeden Morgen Met trank. Dieses bedeutet, dass Mimir für das Handelsgut Alkohol, wie die Wanen Göttin Freyr, steht. Auch wird berichtet, dass die Wanen den Kopf von Mimir abschlugen. Dieses erlaubt es zu postulieren, dass der alkoholische Met keinen Wert mehr als Handelsgut hatte. Der Grund war, dass die Wanen über Pflanzengattungen das Handelsgut Alkohol kostengünstiger herstellen konnten. Einen weiteren Hinweis darauf, liefert die Art des Friedensschlusses. Alle Götter bildeten einen Kreis und versammelten sich um einen Krug, in den sie alle hineinspuckten. Aus dem gesammelten Speichel formten die Asen-Götter den Riesen Kvasir, der zu einem hervorragenden Dichter voller Weisheit wurde. Wo auch immer Kvasir auftauchte und seine Weisheiten von sich gab, unterbrachen alle Geschöpfe des Universums ihre Tätigkeit und hörten ihm zu.

Folgt man der Alkohol Theorie weiter, so ist das Spucken in einen Krug ein Hinweis darauf, dass durch Fermentierung über Speichel Alkohol gewonnen wurde. Diese Technik der Alkoholherstellung verwendeten die Inkas. Chicha ist ein Bier aus dem gesamten Andenraum Südamerikas, das schon von den Inkas getrunken wurde und im Allgemeinen durch Fermentation verschiedener Pflanzen durch Speichel (Amylasen im Speichel zersetzen die Maisstärke zu Zucker) gewonnen wird. Es heißt auch „Spuckebier“.

Auch gibt es einen sprachlichen Bezug zwischen dem Götternamen Kvasir und Kefir. Kefir ist ein dickflüssiges Sauermilchprodukt mit einem geringen Gehalt an Kohlensäure und Alkohol. Ähnlich wie Joghurt entsteht Kefir durch einen Gärungsprozess (Fermentation), an dem aber neben Milchsäurebakterien wie Lactococcus lactis und Lactobacillus acidophilus auch Hefen wie Candida utilis, Kluyveromyces marxianus (alias Candida kefyr) und Kluyveromyces lactis beteiligt sind, die Kohlensäure und Alkohol bilden. Daneben gibt es noch den Wasserkefir, der auf der Vergärung von Zucker in wässriger Lösung basiert. Auch gibt es für die Göttheit Gullveig die Umschreibung "Gold-Trank".

--> siehe Youtube: Brew Masters- Old School Chicha Brew[ 2]$4 --> siehe bei Wikipedia: Außereuropäisches Bier[ 3]$4

Fazit

Der geografische Raum in dem die Wanen beim Übergang von der Kaltzeit zur Warmzeit verortet werden kann, sollte die Region Österreich Dieses werden die Donaugebiete sowie Gebiete mit Seen gewesen sein. Auch wird die Region Salzburg mit den Salzquellen eine Zentrum der Asen bzw. der Wanen gewesen sein. Des Weiteren zeigt sich, dass der Schöpfungsmythos davon berichtet, dass Alkohol der Schlüssel zum Verständnis dieses Teil des Mythos ist. Die religöse Kultur der Asen beruhte auf Met und die religöse Kultur der Wanen auf frementierten Alkohol. Somit berichtet der Mythos über einen sehr frühen Religionskrieg in Mitteleuropa, der Jahrhunderte dauerte. Gegen Ende des Krieges wurde die Religion der Asen mit der Religion der Wanen verwoben. Das diese Geschichte als Göttergeschichte überliefert wurde, erschließt sich durch den Hinduismus. Im Hinduismus kann alles eine Gottheit sein.

Siehe

Literatur

Weblinks

Andere Lexika

Einzelnachweise

  1. Steinzeit - Das Experiment - Folge 1/4 - Der Härtetest[1]
  2. Brew Masters- Old School Chicha Brew[2]
  3. Kategorie:Außereuropäisches Bier[3]